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Nierenzell-/Urothelkarzinom

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Sendungsinhalte

Diagnostik und intravesikale Therapie des Urothelkarzinoms

Herr Prof. Georg Bartsch, stellvertretender Direktor und leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie an der Universitätsklinik Mainz, stellt neueste Studiendaten zur photodynamischen Diagnostik des Urothelkarzinoms mittels Narrow Band Imaging vor. Er gibt einen Ausblick auf kommende Verfahren wie die optische Kohärenztomographie und konfokale Laser-Endomikroskopie.
Der State-of-the-Art der adjuvanten Therapie wird von Prof. Bartsch im zweiten Teil seines Vortrags behandelt, in dem derzeit verfügbare Immun- und Chemotherapeutika vorgestellt und in ihrer Wirkung in den verschiedenen Risikogruppen bewertet werden.

Medikamentöse Therapie des Urothelkarzinoms im metastasierten Stadium

Prof. Carsten Bokemeyer, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik und Leiter des Zentrums für Onkologie am UKE Hamburg, spricht über chemotherapeutische Optionen des Urothelkarzinoms im metastasierten Stadium. Er präsentiert Langzeitdaten zur Kombinationstherapie aus Gemcitabin und Cisplatin im Vergleich zur Therapie mit MVAC, die zur Einstufung der Gem-/Cis-Kombination als Standardtherapie geführt haben.
Es werden Mechanismen der Immuncheckpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie erläutert und der CTLA4-Weg dem PD-1/PD-L1-Weg gegenübergestellt. In diesem Zusammenhang werden die Daten der Phase-II-Studie IMvigor des Antikörpers Atezolizumab und der Keynote-045-Studie inklusive Zweijahres-Follow-Up vorgestellt, welche Pembrolizumab mit Paclitaxel, Docetaxel oder Vinflunin gegenüberstellt.

Medikamentöse Therapie des Nierenzellkarzinoms

Prof. Viktor Grünwald, Professor für medizinische Onkologie und Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an der medizinischen Hochschule Hannover, widmet sich der medikamentösen Therapie des klarzelligen Nierenzellkarzinoms. Vorgestellt werden der derzeitige Stand der ESMO-Leitlinie und die Entwicklung im Bereich der Tyrosinkinaseinhibitoren.
Die Kombinationstherapie aus Ipilimumab und Nivolumab bei Nierenzellkarzinomen mit intermediärem und hohem Risiko wird als Standardtherapie in der Erstlinie 2018 aufgeführt und ein Ausblick auf weitere Kombinationstherapien gegeben, mit denen die Komplettremission als neues Therapieziel in den Fokus rückt.

Sendetermin

Donnerstag, 12.04.2018, 18:00–19:30 Uhr

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