
Live am
09. Dezember 2026 um 18:00 Uhr
Unterdiagnose und Versorgungslücken bei ADHS im Erwachsenenalter
Prof. Dr. med. Alexandra Philipsen
Differenzialdiagnostik und häufige Komorbiditäten
PD Dr. med. Daniel Schöttle
Moderne multimodale Therapieansätze im klinischen und ambulanten Alltag
Dr. med. Mathias Luderer
Wissenschaftliche Leitung
Vitos Klinikum Rheingau
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
Direktor Vitos Institut für Prävention und Präzisionspsychiatrie mit Privatambulanz
Referent:in
Universitätsklinikum Bonn AöR
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Referent:in
Asklepios Klinikum Harburg
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Chefarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Frankfurt am Main
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Oberarzt, Leitung Bereich Suchtmedizin
PsychiatrieLive zu den Herausforderungen bei der Diagnose und Therapie von ADHS im Erwachsenenalter. Wie kann eine Unter- oder Überdiagnose vermieden werden und welche Versorgungslücken gilt es zu überbrücken? Welche Differenzialdiagnostik muss beachtet, welche Komorbidität berücksichtigt werden? Welche Herausforderungen bringt die Differenzialdiagnose zur Depression mit sich und wie kann eine multimodale Therapie im Alltag gelingen?
Kanal
Indikationen
adulte ADHS
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
Schlagworte
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