
Live am
02. September 2026 um 18:00 Uhr
Einführung: Versorgungslücke bei mittelschwerer AD – wo stehen wir heute
Pathophysiologie & Rationale der topischen JAK-Inhibition
Klinische Daten: TRuE-AD4-Studie im Detail
Expertendiskussion zum Praxisalltag, interaktiv mit Live-Voting
Vorsitz
e-Derma® GmbH, Leipzig, und Asklepios Medizinisches Versorgungszentrum, Weißenfels
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Ärztlicher Leiter e-Derma
Die mittelschwere atopische Dermatitis (mAD) gilt in der Praxis oft als die „vergessene Mitte“: unzureichend kontrolliert durch topische Standardtherapien, aber noch vor der Schwelle zur Systemtherapie. Mit Ruxolitinib-Creme ist nun die erste topische JAKi-Therapie für mAD zugelassen.
Wie lässt sich der zentrale AD-Pathomechanismus aus Entzündung, Juckreiz und gestörter Barrierefunktion direkt am Entzündungsort mittels topischer JAK-Inhibition durchbrechen? Welche klinische Evidenz liefert die Zulassungsstudie TRuE-AD4 für die Behandlung der mittelschweren atopischen Dermatitis? Und wie gelingt die erfolgreiche Implementierung und Patientenauswahl für topische JAK-Inhibition im Praxisalltag?
Gehen Sie gemeinsam mit unserem Expertenteam den Daten auf den Grund: Erfahren Sie mehr über die aktuelle Versorgungslücke bei mAD sowie die pathophysiologische Rationale für die topische JAK-Inhibition und tauchen Sie in einem Deep Dive tief in die Studienergebnisse ein.
Live am Mittwoch, 02.09.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Fachrichtungen
Veranstalter

Indikationen
Atopische Dermatitis
chronisch-entzündliche Hauterkrankungen
Juckreiz
mittelschwere atopische Dermatitis
Neurodermitis
Pruritus
Wirkstoffe
Opzelura
Ruxolitinib
Ruxolitinib-Creme
Schlagworte
AD
atopische Dermatitis
Biologika AD
Chronisch-entzündliche Hauterkrankung
Ekzem
JAK-Inhibitor
JAK-Inhibitoren
JAKi
multifaktorielle Erkrankung
Neurodermitis
orale JAK-Inhibitoren AD
steroidfreie Neurodermitis-Therapie
systemische AD-Therapie
Systemtherapie AD
TCI
TCS
Therapieeskalation AD
topische Calcineurininhibitoren
topische JAK-Inhibitoren
topische Kortikosteroide
topische Therapie
Versorgungslücke AD