
Therapie des Morbus Crohn - wo kommen wir her, wo geht es hin?
Prof. Dr. med. Raja Atreya
Fortschritte bei Morbus Crohn: Bedeutung der Mukosaheilung
Prof. Dr. med. Dominik Bettenworth
SKYRIZI: Induktionstherapie bei MC*
Prof. Dr. med. Irina Blumenstein
SKYRIZI: Erhaltungstherapie bei MC*
Prof. Dr. med. Ulf Helwig
SKYRIZI: ein Patientenfall*
Prof. Dr. med. Ulf Helwig
Einordnung in den Therapie-Algorithmus
Prof. Dr. med. Andreas Stallmach
Podiumsdiskussion
Moderation
Universitätsklinikum Jena
Klinik für Innere Medizin IV: Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Interdisziplinäre Endoskopie
Klinikdirektor
Referent:in
Uniklinik Erlangen
Innere Medizin
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Professor für Translationale Immunforschung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Referent:in
CED Schwerpunktpraxis Münster
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Ernährungsmedizin
Referent:in
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik 1: Gastroenterologie und Hepatologie, Pneumologie und Allergologie, Endokrinologie und Diabetologie sowie Ernährungsmedizin / Leiterin der CED-Hochschulambulanz und -Studienambulanz
Oberärztin
Referent:in
Internistische Praxengemeinschaft Oldenburg
Sendezeit: 31.08.2023, 18:30 - 20:00 Uhr
*SKYRIZI wird angewendet zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, die auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend angesprochen, diese(s) nicht vertragen haben oder nicht mehr darauf ansprechen
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.
Skyrizi 600 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Skyrizi 360 mg Injektionslösung in einer Patrone
Wirkstoff: Risankizumab; Zusammensetzung: Jede Durchstechflasche enthält 600 mg Risankizumab in 10,0 ml Lösung. Jede Patrone enthält 360 mg Risankizumab in 2,4 ml Lösung. Sonstige Bestandteile: Natriumacetat-Trihydrat; Essigsäure; Trehalose-Dihydrat (Ph. Eur.)
Polysorbat 20; Wasser für Injektionszwecke;
Anwendung: Zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn, die auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend angesprochen, diese(s) nicht vertragen haben oder nicht mehr darauf ansprechen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile; klinisch relevante aktive Infektionen (z. B. aktive Tuberkulose);
Nebenwirkungen: Infektionen der oberen Atemwege; Tinea-Infektionen; Follikulitis; Kopfschmerz; Pruritus; Hautausschlag; Urtikaria; Fatigue; Reaktionen an der Injektionsstelle;
Verschreibungspflichtig; Pharmazeutischer Unternehmer: AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG; Knollstraße; 67061 Ludwigshafen; Deutschland; Stand: Januar 2023
Indikationen
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Colitis ulcerosa
Morbus Crohn
Wirkstoffe
Adalimumab
Infliximab
Risankizumab
Upadacitinib
Ustekinumab
Vedolizumab
Schlagworte
AbbVie
Adalimumab
Biologika
CED
CED-Therapie
Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen
Infliximab
Morbus Crohn
Morbus Crohn Therapie
Morbus Crohn/Colitis ulcerosa
Risankizumab
Upadacitinib
Ustekinumab
Vedolizumab