Die endokrine Orbitopathie ist eine autoimmune Erkrankung mit teils schwerer, lebensqualitätsmindernder Augenbeteiligung. Teprotumumab hemmt den überaktivierten IGF-1-Rezeptor und zeigte in Studien deutliche klinische Effekte. Die OPTIC-X-Studie untersuchte Wirksamkeit und Sicherheit bei längerer Krankheitsdauer, Rezidiv und erneutem Therapieversuch und bestätigte ein anhaltend gutes Ansprechen bei bekanntem Sicherheitsprofil.
Indikationen
Autoimmun-Thyreopathie
Endokrine Orbitopathie
Exophtalmus
Morbus Basedow
Orbitainflammation
Rezidivierende Orbitopathie
Visusstörung
Wirkstoffe
Teprotumumab
Schlagworte
Auto-Antikörper
Biologikatherapie
CAS-Reduktion
Clinical Activity Score
Fettvolumen
Follow-up-Analyse
Gorman-Score
IGF1R
Immunmodulation
Krankheitsprogression
Muskelvolumen
Nebenwirkungsprofil
Open-Label-Studie
Orbitafibroblasten
TRAK
Verlängerungsstudie
Zytokinfreisetzung