Antiphospholipidsyndrom
Dr. med. Frauke Bergmann
Angeborener Inhibitormangel
Dr. med. Günther Kappert
Update Faktor-V-Leiden-Mutation und Prothrombinmutation
Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs
Wissenschaftliche Leitung
AGAPLESION Bethanien Krankenhaus, Frankfurt
CCB Gefäß Centrum, Medizinisches Versorgungscentrum und privatärztliche Gemeinschaftspraxis / Leitung CCB Gerinnungszentrum + CCB Gerinnungslabor
Fachärztin für Innere Medizin, Angiologie und Hämostaseologie
Referent:in
amedes Labor Hannover
Gerinnungssprechstunde Hannover
Fachärztin für Laboratoriumsmedizin, Hämostaseologie
Referent:in
Gerinnungszentrum Rhein-Ruhr GZRR
Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Hämostaseologie
Referent:in
AGAPLESION Bethanien Krankenhaus, Frankfurt
CCB Gefäß Centrum, Medizinisches Versorgungscentrum und privatärztliche Gemeinschaftspraxis
Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, Phlebologie, Diabetologie, Hämostaseologie
HämostaseLive zur Abklärung einer Thromboseneigung. Wie wirken sich das Antiphospholipidsyndrom und angeborene Inhibitormängel auf das Thromboserisiko aus? Und welche neuen Erkenntnisse gibt es zur Faktor-V-Leiden- und Prothrombinmutationen?
In dieser Online-Fortbildung der HämostaseLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Dr. med. Frauke Bergmann aus Hannover präsentiert aktuelle Empfehlungen zur Abklärung einer Thromboseneigung mit Schwerpunkt auf das Antiphospholipidsyndrom (APS). Neben den klinischen und labordiagnostischen Kriterien des APS spricht Dr. Bergmann über die aktuellen Lupus-Antikoagulanzien-Leitlinien und erläutert, wie die Diagnostik von Thrombophilie und APS ablaufen sollte. Anschließend wird das thrombotische APS als weitere Form des APS vorgestellt und auf die Behandlung der einzelnen Arten eingegangen.
Dr. med. Günther Kappert aus Duisburg widmet sich dem angeborenen Inhibitormangel und geht dabei auf die Besonderheiten bei der Diagnostik von Protein-C-, Protein-S- und Antithrombin-Mangel ein. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung präanalytischer Faktoren, wie Vitamin-K-Antagonisten und DOAK. Abschließend veranschaulicht Dr. Kappert anhand eines Fallbeispiels die Relevanz einer genauen Mangeltypisierung, insbesondere der SERPINC1-Genotypisierung, zur Risikoeinschätzung.
Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs aus Frankfurt gibt ein Update zu den Faktor-V-Leiden- und Prothrombinmutationen. Dabei wird deren Bedeutung für die Primär- und Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE) beleuchtet. Prof. Bauersachs informiert außerdem über aktuelle Leitlinien und eine systematische Metaanalyse. Abschließend betont Prof. Bauersachs die Notwendigkeit individueller Behandlungsstrategien und spricht über Rezidivrisiken sowie antithrombotische Therapieoptionen.
Kanal
Indikationen
Antiphospholipid-Syndrom (APS)
arterielle Thrombosen
Beinvenenthrombose
Erworbene Thrombophilie
Faktor V (-Leiden)
Faktor-V-Leiden
Faktormangel
high-risc-Thrombophilie
Inhibitormangel
Milde Thrombophilie
Protein C-Mangel
Protein S-Mangel
Schlaganfall
Schwere Thrombophilie
Thrombophilie
Thrombose
Wirkstoffe
Aktivkohle
Antithrombin
antithrombotics
Apixaban
Atorvastatin
Dabigatran
Direkte Orale Antikoagulanzien (DOAK)
DOAK
DOAKs
Edoxaban
Heparin
Protein C
Protein S
Prothrombin
Rivaroxaban
TAH
Thrombin
Schlagworte
Antiphospholipid-Antikörper (APL)
Antithrombinmangel
AWMF S2k Leitlinie
DOAK
Epidemiologie
Funnelplot
FVL-Mutation
Labordiagnostik
Leitlinienempfehlung
Lipoprotein
Lipoprotein a
Lipoprotein-Apherese
Metaanalyse
Primärprophylaxe
Protein-S-Mangel
Prothrombin-Mutation
PT-G20210A-Mutation
rare disease
Rezidivrisiko
RIETE-Register
Risikoprofil
S2k Leitlinie
S2k-Leitlinie
Screening
Sekundärprophylaxe
Sekundärprophylaxe bei APS
seltene Erkrankungen
SERPINC1
TAH
Thrombophilie-Screening
Thrombophilietest
Thromboserisiko
Übertherapie
Vitamin K
Vitamin-K-Antagonisten
VTE-Prophylaxe
VTE-Rezidiv
VTE-Rezidive
VTE-Risikofaktoren
VTE-Risikostratifizierung