Pubertät und Gewicht
Prof. Dr. med. Susanna Wiegand
Binge-Eating
Univ.-Prof. Dr. med. Georgios Paslakis
Depression
Prof. Dr. med. Martina de Zwaan
Wissenschaftliche Leitung
Klinikum Bielefeld
Chefärztin der Adipositas Klinik am Klinikum Bielefeld
Referent:in
Charité Universitätsmedizin Berlin
Fachärztin für Kinderheilkunde - Leitung Bereich Adipositas-/Lipidambulanz
Referent:in
Ruhr Universität Bochum
Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der RUB am Campus OWL – Lübbecke / Medizinisches Zentrum für Seelische Gesundheit
Leitender Arzt
Referent:in
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Direktorin an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
medLive Adipositas über die Zusammenhänge zwischen Adipositas und Psyche. Wie beeinflussen psychische Faktoren das Gewicht, insbesondere in der Pubertät? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Binge - Eating, Depression und Adipositas und wie können diese bei der Behandlung berücksichtigt werden?
In dieser Online-Fortbildung der medLive Adipositas-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Susanna Wiegand aus Berlin geht auf die Bedeutung der Pubertät für das Gewicht ein. Dabei gibt Prof. Wiegand einen umfassenden Überblick über das biopsychosoziale Modell von Gesundheit und Krankheit und beleuchtet die psychologischen, sozialen und biologischen Aspekte der Pubertät und deren Auswirkungen auf das Gewicht.
Univ.-Prof. Dr. med. Georgios Paslakis aus Lübbecke definiert Binge-Eating und stellt die Dimensionen des Kontrollverlustes und der Menge dar und gibt Fragen für das Gespräch mit Patient:innen an die Hand. Prof. Paslakis geht nicht nur auf die Auslöser ein, sondern empfiehlt auch Strategien zur Behandlung und Nachsorge. Dabei hebt Prof. Paslakis die Bausteine Psychotherapie, Stimulus- und Reaktionskontrolle sowie Emotionsarbeit hervor.
Prof. Dr. med. Martina de Zwaan aus Hannover befasst sich mit der bidirektionalen Assoziation zwischen Depression und Adipositas und geht auf mögliche Ursachen für den Zusammenhang sowie auf Risikofaktoren für Adipositas ein. Im Mittelpunkt stehen dabei Medikamente wie Antidepressiva. Prof. de Zwaan weist auf die Stigmatisierung und Diskriminierung hin und unterstreicht die Wichtigkeit der Beziehung zwischen Arzt:in und Patient:in.
Kanal
Indikationen
Adipositas
Binge-Eating
Binge-Eating-Störung
Bulimia Nervosa
Depression
depressive Störungen
Diabetes
Diabetes mellitus Typ 2
Diabetes Typ 2
Essstörung
Night-Eating-Syndrom
Wirkstoffe
Agomelatin
Bupropion
Citalopram
Escitalopram
GLP-1
GLP-1 Rezeptor-Agonisten
GLP-1-RA
Lovastatin
Maprotilin
metformin
Mianserin
Mirtazapin
Paroxetin
Reboxetin
Venlafaxin
Schlagworte
Antidepressiva
Antidepressive Therapie
Biopsychosoziales Modell
BMI
Body-Mass-Index (BMI)
Dysfunktionales Essen
Edmonton Obesity Staging System (EOSS)
emotionales Essen
EOSS
Ernährung und Depression
Ernährungsberatung
Ernährungsmanagements
Ernährungsmedizin
Essanfall
Gewicht
Gewichtsabnahme
Gewichtsmanagement
Gewichtsreduktion
Gewichtsstabilisierung
KiGGS
KiGGS Welle 2
Körperzusammensetzung
MCTQ
Mediennutzung
Menarche
Munich ChronoType Questionnaire
overeating
psychologische Pubertät
Pubertät
Pubertätsbeginn
Social Jetlag
Sport
Sport und Depression
Stimmungsschwankungen
Tanner-Stadien