Neue ESGO-Leitlinie Endometriumkarzinom
Prof. Dr. med. Fabian Trillsch
Therapielandschaft im Überblick
PD Dr. med. Marco Battista
Klinische Erfahrungen & Nebenwirkungsmanagement
Dr. med. Katharina Smetanay
Wissenschaftliche Leitung
Varisano Klinikum Frankfurt Höchst
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Leiter des onkologischen Zentrums
Referent:in
LMU Klinikum München
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Stellv. Direktor der Klinik
Referent:in
Diakonie Klinikum Jung-Stilling Siegen
Gynäkologie und gynäkologische Onkologie
Chefarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Heidelberg
Oberärztin (Sektion Gynäkologische Onkologie), Fachärztin (Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT))
Diese GynLive Sendung gibt einen aktuellen Überblick über neue Therapieoptionen für Patientinnen mit fortgeschrittenem oder rezidivierendem Endometriumkarzinom. Welche der neuen Einteilungen/Empfehlungen finden im klinischen Alltag bisher am häufigsten Anwendung? Wie werden Patientinnen und Patienten mit einem fortgeschrittenen pMMR-Endometriumkarzinom behandelt?
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Fabian Trillsch aus München wird einen Überblick über die neue ESGO-Leitlinie zum Endometriumkarzinom geben. Dabei werden die Ziele des Updates sowie die Risikogruppen definiert. Im Anschluss wird die pathologische Evaluation dargestellt und die Bedeutung des Hormonrezeptors verdeutlicht. Im Anschluss stehen die pathologische Aufarbeitung und die Therapieempfehlungen im Vordergrund.
PD Dr. med. Marco Battista aus Siegen gibt einen Überblick über die Therapielandschaft und beginnt mit der RUBY I-Studie. Im Anschluss stehen das Studiendesign der NRG-GY018 sowie der DUO-E im Fokus. Abschließend wird der Zulassungsstatus der Erstlinienbehandlung bei fortgeschrittenem oder rezidiviertem Endometriumkarzinom besprochen.
Dr. med. Katharina Smetanay aus Heidelberg befasst sich mit den klinischen Erfahrungen und dem Management von Nebenwirkungen. Anhand eines spannenden Fallbeispiels werden Therapieempfehlungen und die Wirksamkeit von Checkpoint-Inhibitoren bei pMMR (PFS) vorgestellt. Darüber hinaus wird das Management von ICPi-assoziierten Nebenwirkungen erläutert. Abschließend stehen die immunvermittelten Nebenwirkungen im Vordergrund.
Kanal
Indikationen
Akute Hepatitis
Autoimmunhepatitis (AIH)
Endometrioide Adenokarzinom
Endometriumkarzinom
Hepatitis
PFS
Wirkstoffe
Atezolizumab
Carboplatin/Paclitaxel
Checkpoint-Inhibitor (ICI)
Checkpointinhibitoren
Dostarlimab
Durvalumab
Olaparib
Pembrolizumab
Prednisolon
Schlagworte
Adjuvante Therapie
Adnexektomie
Chemotherapie (CTx)
DUO-E
Erhaltungstherapie
Erstlinienbehandlung
ESGO-Leitlinie
European Society of Gynaecological Oncology (ESGO)
External beam radiation therapy (EBRT)
FIGO-Klassifikation
Hormonrezeptoren
Hysterektomie
ICI-assoziierte Nebenwirkungen
Immunvermittelte Nebenwirkung (irAE)
Interimsanalyse
Kasuistik
La Fédération internationale de gynécologie et d'obstétrique (FIGO)
Lymph-vascular space invasion (LVSI)
Mismatch-Reparatur-Defizienz (dMMR)
MMRd
Molekulare Klassifizierung
Molekularpathologie
Nebenwirkungsmanagement
NRG-GY018
p53abn
PARPi
pMMR
POLE hotspot mutations (POLEmut)
Postmenopausale Blutung
Radiochemotherapie (RCT)
Risikogruppen
RUBY
RUBY-1
Staging
Steroidtherapie
Subgruppenanalyse
Therapieempfehlungen
Tumorstadium
Zulassungsstatus