Fallvorstellung hATTR mit kardiologischer und neurologischer Beteiligung
Prof. Dr. med. Teresa Trenkwalder
Update hATTR – eine seltene Erkrankung mit rascher Krankheitsprogression
Prof. Dr. med. Ralf Baron
Amyloidose Zentrum Würzburg – ein Beispiel für Interdisziplinäre Zusammenarbeit Kardiologie-Neurologie
PD Dr. med. Caroline Morbach
Wissenschaftliche Leitung
Marienhaus Klinikum Mainz
Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie
Chefärztin und Leitung
Referent:in
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Neurologische Schmerzforschung und -therapie am Campus Kiel
Leitung
Referent:in
Universitätsklinikum Würzburg
Medizinische Klinik I / Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz
Oberärztin, Leiterin Academic Core Lab Ultrasound-based Cardiovascular Imaging, Stellv. Koordinative Ärztin des Interdisziplinären Amyloidosezentrum Nordbayern
Referent:in
Deutsches Herzzentrum München
Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen
Personaloberärztin
CardiomedLive am Puls der Zeit - Kennen, Erkennen und Behandeln der hereditären Transthyretin-Amyloidose in der Praxis
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
PD Dr. Teresa Trenkwalder aus München berichtet über einen Fall eines Patienten mit hereditärer Transthyretin-Amyloidose (ATTRv-Amyloidose) mit kardiologischen und neurologischen Symptomen (gemischter Phänotyp). Anhand dieses zunächst unklaren Patientenfalls stellt Dr. Trenkwalder neben dem Grund für den Arztbesuch weitere typische Symptome und die Phänotypen der Erkrankung vor. Zudem erläutert Dr. Trenkwalder die Diagnostik beim Neurologen sowie die Einstellung auf Tafamidis in Abhängigkeit von der Krankheitsprognose.
Prof. Dr. Ralf Baron aus Kiel gibt ein Update zur hereditären Transthyretin-Amyloidose (ATTRv-Amyloidose) – einer seltenen Erkrankung, die sich durch eine schnelle Progression auszeichnet. Prof. Baron geht auf die wichtigsten Anzeichen (Red Flags) der Erkrankung ebenso ein wie auf die Besonderheit des gemischten Phänotyps. Eine Herausforderung bei der Diagnostik ist die schnelle Progression der Erkrankung. Hier stellt Prof. Baron Amyloscan als Teil der Diagnostik vor. Abschließend gibt Prof. Baron einen Überblick über die therapeutischen Möglichkeiten bei ATTRv-Amyloidose und den Wirkmechanismus von RNAi-Therapeutika.
PD Dr. med. Caroline Morbach aus Würzburg berichtet über das Amyloidose-Zentrum Würzburg – ein Beispiel für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kardiologie und Neurologie. Dr. Morbach erläutert, wann ein Patient mit einer hereditären Transthyretin-Amyloidose (ATTRv-Amyloidose) in einem Zentrum vorgestellt werden sollte und welche Vorteile die Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Neurologie und Kardiologie bei der Erst- und den Folgevorstellungen bietet. Abschließend geht Dr. Morbach auf das weitere Therapiemanagement in der kardiologischen Praxis ein und informiert über die Empfehlungen der Leitlinie.
Kanal
Indikationen
Amyloidose
Beinschmerzen
Beinvenenthrombose
Belastungsdyspnoe
Diabetes Mellitus
Durchfallerkrankungen
Dyspnoe
Glaukom
Hereditäre ATTR-Amyloidose
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF)
Herzrhythmusstörung
hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)
Hypotonie
Karpaltunnelsyndrom
Kognitive Dysfunktion
Kopfschmerz
Krampfanfall
Multiple Sklerose (MS)
Niereninsuffizienz
Polyneuropathie
Restless-Legs-Syndrom
Schäumender Urin
Schlaganfall
Schwindel
Spinalkanalstenose
Wirkstoffe
ACEI
Asparagin
AT1-Blocker
Inotersen
MRA
Patisiran
Tafamidis
Vutrisiran
Schlagworte
Ataxien
ATTR-Kardiomyopathie
Biomarker
Biopsie
CAVE
Diagnosealgorithmus
Duplexsonographie
Echokardiographie
EKG
Gangunsicherheit
Ganzkörperskelettszintigraphie (GKSZ)
Knochenszintigraphie
Krankheitsprogression
Leichtkettendiagnostik
Pathophysiologie
Phänotyp
Strain
Therapieempfehlungen
Therapiemanagement
Therapiemöglichkeiten
toxisches TTR