Einsatz von CNB in der alltäglichen Routinepraxis: Verständnis für die Titration und Komedikation von CNB
Prof. Dr. med. Felix von Podewils
Behandlungslücken in der Epilepsieversorgung und früher Einsatz von Cenobamat
Prof. Dr. med. Andreas Schulze-Bonhage
Warum ist Anfallsfreiheit wichtig?
Dr. med. Stephan Arnold
Wissenschaftliche Leitung
Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Chefarzt der Klinik für Neurologie und Intensivmedizin
Referent:in
Universitätsmedizin Greifswald
Klinik und Poliklinik für Neurologie
Leiter der Epileptologie, Facharzt für Neurologie
Referent:in
Universitätsklinikum Freiburg
Epilepsiezentrum am Neurozentrum
Abteilungsleiter
Referent:in
Schön Klinik Vogtareuth
Erwachsenen-Epileptologie
Leiter
NeuroLive widmet sich dem Thema Epilepsie und zeigt Wege auf, wie Anfallsfreiheit in der Praxis erreicht werden kann. Warum ist die Anfallsfreiheit so wichtig? Wie erreicht man optimale Ergebnisse und welche Behandlungslücken in der Epilepsietherapie sollte man kennen? Welche Rolle spielt dabei Cenobamat (CNB)?
In dieser Online-Fortbildung dieser NeuroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. Felix von Podewils aus Greifswald über den Einsatz von Cenobamat (CNB) in der alltäglichen Routinepraxis und vermittelt Ihnen ein Verständnis für die Titration und Komedikation von CNB. Anhand spannender Fallbeispiele und Studiendaten erläutert Prof. Podewils nicht nur den Wirkmechanismus und die Wirksamkeit von CNB, sondern beleuchtet auch die Anwendung in der Therapie und geht auf die Sicherheit und Interaktion mit anderen Medikamenten ein.
Prof. Dr. Andreas Schulze-Bonhage aus Freiburg zeigt Behandlungslücken in der Epilepsieversorgung auf und analysiert den Therapieverlauf unter frühem Einsatz von Cenobamat (CNB). Zunächst gibt Prof. Schulze-Bonhage einen Überblick über die Aspekte der Behandlungslücken und stellt Daten dazu vor. In diesem Zusammenhang veranschaulicht Prof. Schulze-Bonhage anhand einer Kasuistik und der Ergebnisse eigener Studien die Effekte eines frühen Einsatzes von CNB.
Dr. Stephan Arnold aus Vogtareuth und München beantwortet die Frage, warum Anfallsfreiheit wichtig ist und beleuchtet die Einflüsse von Anfällen auf Patient:innen, Familie, soziales Umfeld, Arbeit und Gesellschaft. Dabei analysiert Dr. Arnold die Ergebnisse der SUDEP-Studie (Sudden unexpected death in epilepsy) und erläutert die Erkenntnisse aus den Daten.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Enzephalitis
Epilepsie
Epileptische Anfälle
fokale Epilepsie
Wirkstoffe
Benzodiazepine
Brivaracetam
Cenobamat
Clobazam
Lacosamid
Lamotrigin
Levetiracetam
Perampanel
Phenobarbital
Phenytoin
Valproinsäure
Schlagworte
Adulte Epilepsie
allosterische Stimulation
Anfallsfreiheit
Anfallssuppressiva
ASM
bilateral tonisch-klonische Anfälle
CYP450
DRESS
Fahrtauglichkeit
Fahrtauglichkeit bei Epilepsie
GABA-Rezeptoren
MORTEMUS
Phasische Inhibition
Status Epilepticus
SUDEP
Tonische Inhibition