
Antikoagulation und Plättchentherapie bei Vorhofflimmern: Klinische Datenlage
Akutes Koronarsyndrom mit und ohne Vorhofflimmern
Klappentherapie und Antikoagulation
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
Uniklinik Köln
Herzzentrum / Klinik III für Innere Medizin
Direktor der Kardiologie
Referent:in
Ehemaliger Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Kardiologie, Angiologie, Nephrologie & konservative Intensivmedizin des Vivantes Klinikums Neukölln in Berlin
Referent:in
UNIVERSITÄTSKLINIKUM FREIBURG, Universitäts-Herzzentrum
Klinik für Kardiologie und Angiologie II
Gastwissenschaftler
Erfahren Sie in diesem Sendungsvideo mehr zu Antikoagulation in der Nachbehandlung von akutem Konorarsyndrom und der Klappenbehandlung.
Zunächst wird Prof. Harald Darius aus Berlin Ihnen die klinische Datenlage der Antikoagulation und Plättchentherapie bei Vorhofflimmern vorstellen. Innerhalb seines Vortrags geht er näher auf die Dosierung und Reduktion von NOAKs, die Durchführung von Interventionen und die Behandlung von VHF + ACS/PCI ein.
Im Anschluss informiert Sie Prof. Franz-Josef Neumann aus Bad Krotzingen über die antithrombotischen Therapie beim akute Koronarsyndrom mit und ohne Vorhofflimmern und stellt Ihnen die neusten Studien dazu vor.
Zu guter Letzt geht Prof. Stefan Baldus aus Köln auf die Antikoagulation nach Klappentherapie ein.
Kanal
Indikationen
ACS
ACS mit und Vorhofflimmern
ACS ohne Vorhofflimmern
Akutes Koronarsyndrom
nvVHF
VHF
Vorhofflimmern
Wirkstoffe
Acetylsalicylsäure
Apixaban
ASS
Dabigatran
Edoxaban
MASTER-DAPT
NOAK
Prasugrel
Rivaroxaban
Ticagrelor
VKA
Warfarin
Schlagworte
ACS
Antikoagulantionstherapie
Antikoagulation
Antithrombotische Therapie
ARC-HBR Score
Blutungsrisiko
DAPT
duale Antiplättchentherapie
Katheterablation
MASTER-DAPT
NOAKs
OAK
Plättchentherapie
schlaganfall
Schlaganfall-Prävention
systemische Embolie
TAVI
Thrombozytenaggregations-hemmende Therapie
und Ischämierisiko
VHF-Patient
VKA
WOEST