Moderation
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Klinik für Dermatologie / Psoriasis-Zentrum
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Referent:in
MVZ Hautzentrum am Holzmarkt
Ärztlicher Leiter Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Referent:in
Dermatologie Quist, Mainz
Leitender Arzt, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologe, Dermatohistopathologe, Proktologe, Androloge, Apotheker
Eine unkontrollierte atopische Dermatitis (AD) geht für Betroffene mit einem hohen Leidensdruck und einer teilweise stark eingeschränkten Lebensqualität einher.1 Um dem bestmöglich entgegenzuwirken, sollte das angestrebte Therapieziel eine optimale Krankheitskontrolle#, also das gleichzeitige Erreichen von optimalen Therapiezielen eines objektiven Scores aus Arztsicht und eines subjektiven Scores aus Patientensicht, sein.
Doch nicht nur die Patient*innen, sondern auch ihre Behandler*innen profitieren von einer optimal kontrollierten AD – so der Tenor der Referenten des AbbVie-Symposiums im Rahmen der Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) 2025.
Sie konnten das Symposium nicht besuchen? Wir bringen es zu Ihnen!
Prof. Dr. Ulrich Mrowietz, PD Dr. Dr. univ. Lukas Kofler und Prof. Dr. Dr. Sven Quist kommen erneut zusammen um mit Ihnen über Ihre Praxiserfahrungen, den Handlungsbedarf und die Vorteile durch das Erreichen von optimaler Krankheitskontrolle bei der Behandlung der atopischen Dermatitis für Patient*innen und Behandler*innen zu diskutieren.
# Optimale Krankheitskontrolle ist definiert als minimale Krankheitsaktivität (engl. Minimal Disease Activity, MDA). Diese beschreibt das gleichzeitige Erreichen von optimalen Therapiezielen eines objektiven Scores aus Arztsicht (CRO – clinical reported outcome, z. B. EASI 90) und eines subjektiven Scores aus Patientensicht (PRO – patient reported outcome, z. B. WP-NRS 0/1).2
Referenzen
1. Simpson EL et al., J Am Acad Dermatol 2016; 74:491–498.
2. Silverberg JI et al., J Eur Acad Dermatol Venereol 2024; 38(11):2139–48.
DE-RNQD-250205