Multiples Myelom: Therapiesequenz
Prof. Dr. Maximilian Merz
Lymphome: Therapiesequenz
PD Dr. med. Christian Schmidt
Frühe und späte Toxizität
Dr. med. Veit Bücklein
Wissenschaftliche Leitung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Medizinische Klinik und Poliklinik III / Laboratory for Translational Cancer Immunology
Referent:in
Memorial Sloan Kettering Cancer Center New York
Hämatologie und Onkologie
Oberarzt
Referent:in
Klinikum der Universität München
Studienzentrale Hämatologie der Medizinischen Klinik III / Hämatologie und internistische Onkologie
Leiter
Referent:in
LMU Klinikum
Medizinische Klinik und Poliklinik III / Hämatologische Studien
Head of ECTU, Facharzt Hämatologie und Onkologie Medizinische Klinik und Poliklinik III, LMU Klinikum - Campus Großhadern
OnkoLive mit Bispecifics / CAR-T. Welche Fortschritte gibt es in der Therapiesequenz beim Multiplen Myelom und bei Lymphomen? Wie lassen sich innovative Immuntherapien wie bispezifische Antikörper oder chimäre Antigenrezeptor-(CAR-)T-Zellen sinnvoll in der klinischen Praxis verankern? Und welche frühen und späten Toxizitäten sind bei diesen neuartigen Ansätzen besonders zu beachten?
In dieser Online-Fortbildung der OnkoLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. Maximilian Merz aus New York gibt ein Update zur Therapiesequenz beim Multiplen Myelom. Anhand aktueller Daten wie der PERSEUS-Studie werden neue Kombinationen in der Erstlinientherapie vorgestellt. Auch die Zweitlinie und der Einsatz von CAR-T-Zelltherapien werden beleuchtet. Abschließend werden zelluläre Resistenzmechanismen, Immunmonitoring und individualisierte Therapieansätze diskutiert.
PD Dr. med. Christian Schmidt aus München beleuchtet die Therapiesequenz bei Lymphomen mit Fokus auf das diffuse großzellige B-Zell-Lymphom (DLBCL) und das follikuläre Lymphom. Neben etablierten Verfahren wie der autologen Stammzelltransplantation (ASCT) in der Zweitlinientherapie werden neue Daten zu bispezifischen Antikörpern und CAR-T-Zellen vorgestellt. Darüber hinaus werden praxisrelevante Entscheidungshilfen für die Therapieauswahl in der Zweit- und Drittlinie präsentiert.
Dr. med. Veit Bücklein aus München geht auf frühe und späte Toxizitäten von T-Zell-rekrutierenden Immuntherapien ein. Zunächst steht das Cytokine Release Syndrome (CRS) und neurotoxische Komplikationen wie das ICANS (immune effector cell-associated neurotoxicity syndrome) im Vordergrund. Neben den klassischen Nebenwirkungen werden auch „atypische“ neurokognitive Störungen (MNTs) nach BCMA-gerichteter CAR-T-Therapie beschrieben. Weitere Schwerpunkte sind Zytopenien, Infektionsrisiken und prophylaktische Maßnahmen.
Kanal
Indikationen
B-Zell Lymphom
Bispecifics
CAR-T
Chronische Rhinosinusitis (CRS)
Cytokine Release Syndrome (CRS)
DLBCL
Follikuläres Lymphom (FL)
ICANS
Infektionen
Lymphome
MALT-Lymphom
Multiple Myelom (MM)
Zytopenien
Wirkstoffe
Axi-Cel
Axicabtagene Ciloleucel
Bendamustin
Bortezomib
Brexucabtagen autoleucel
Ciltacabtagen autoleucel (Cilta-cel)
Daratumumab
Dexamethasone
Epcoritamab
Glofitamab
Idecabtagen vicleucel
Idelalisib
IL-1 Antagonist
Lenalidomide
Liso-cel
Lisocabtagene maraleucel
Mosunetuzumab
Obinutuzumab
Odronextamab
Rituximab
Talquetamab
Teclistamab
Tisagenlecleucel
Tocilizumab
Schlagworte
aktuellsten Richtlinien
BCMA
BENEFIT
CAR-T-Zell-Therapie
Cassiopeia
Chemotherapie
CONCEPTT
Dosiseskalation
Drittlinientherapie
ELARA
EPCORE NHL-1
ICANS
ICANS-Therapiealgortihmus
Immuntherapien
Impfempfehlungen
IMROZ-Studie
IsKia-Studie
JULIET
Nebenwirkungsmanagement
Neurotoxizität
PERSEUS
Stadienadaptierte Therapie
STARGLO
Subtypen
T-Zell-rekrutierende Immuntherapie
Therapieansätze
Therapiemanagement
Therapiesequenz
TRANSCEND
ZUMA-1
ZUMA-5
Zweitlinien Therapie