Platz im zukünftigen Therapiealgorithmus
Datengrundlage
Prof. Dr. med. Frederik Damm
Therapiemanagement
Dr. Stephanie Mayer
Wissenschaftliche Leitung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Medizinische Klinik und Poliklinik III / Laboratory for Translational Cancer Immunology
Referent:in
Charité
Molekulares Krebsforschungszentrum,
Geschäftsführender Oberarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Regensburg
Innere Medizin III - Hämatologie und internistische Onkologie
Oberärztin
Referent:in
Universitätsklinikum Münster
Medizinische Klinik A – Hämatologie und Onkologie
Direktor der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Pneumologie
OnkoLive zum Thema: Bispezifische Antikörper - New kids on the block im DLBCL - AbbVie Partner's Satellite. Bispezifische Antikörper im Therapieeinsatz gegen das Diffus Großzellige B-Zell-Lymphom (DLBCL): Wann und auf welcher Grundlage kann der Einsatz Bispezifische Antikörper erfolgen? Welchen Platz nehmen Bispezifische Antikörper im zukünftigen Therapiealgorithmus ein und wie kann ein erfolgreiches Therapiemanagement aussehen?
In dieser Online-Fortbildung der OnkoLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. Georg Lenz aus Münster konzentriert sich auf den zukünftigen Platz im Therapiealgorithmus. Er zeigt anhand einer Grafik, wie sich das Ergebnis von DLBCL-Patienten durch die Einführung von Rituximab deutlich verbessert. Er stellt die POLARIX-Studie vor und geht näher auf die Wirksamkeit ein. Er beschäftigt sich zudem mit der ZUMA-7 und TRANSFORM-Studie, dabei spricht er über das jeweilige Studiendesign, die behandelten Patienten und die Ergebnisse. Prof. Lenz erläutert die Wirksamkeit von CAR-T-Zellen bei DLBCL anhand entsprechender Grafiken. Abschließend analysiert er die Wirksamkeit von Tafasitamab und Lenalidomid bei DLBCL-Patienten und stellt das Studiendesign der L-MIND-Studie vor.
Prof. Dr. Frederik Damm aus Berlin beschäftigt sich mit der Datengrundlage. Er geht näher auf die Therapieprinzipien der bispezifischen Antikörper ein und konzentriert sich dabei auf Glofitamab und Epcoritamab. Er erläutert das Studiendesign, das Applikationsschema und die unerwünschten Ereignisse der EPCORE NHL-1-Studie. Prof. Damm konzentriert sich zudem auf die Ansprechraten, die Subgruppen und die Ansprechdauer der Studie. Abschließend stellt er die Gesamtüberlebenschancen der Patienten mit CR anhand einer entsprechenden Grafik dar.
Dr. Stephanie Mayer aus Regensburg beschäftigt sich mit dem Therapiemanagement und stellt die Auswahl der Patienten sowie die Diagnostik vor Therapiebeginn vor. Sie geht auf die bispezifischen Nebenwirkungen des CRS ein. Sie informiert über die Symptome und das Grading von CRS. Sie bringt die bispezifischen Nebenwirkungen von ICANS ein. Abschließend spricht sie über die Symptome, die Diagnostik und das Management von ICANS.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Antikörperbasierte Behandlung bei Lymphomen
Autoimmunerkrankungen
CRS
Diffus-großzellige B-Zell Lymphome
Fieber
Hypotonie
Hypoxie
Lymphom
Neutropenie
Wirkstoffe
Bendamustin Rituximab
Blinatumomab
Dexamethason
Epcoritamab
Glofitamab
Lenalidomid
Loncastuximab tesirine
Mosunetuzumab
Obinutuzumab
Odronextamab
Polatuzumab
Prednisolon
Rituximab
Siltuximab
Tafasitamab
Tocilizumab
Schlagworte
Bispezifische Antikörper
CAR T-Cells
CART
CRS
CRS-Management
CRS-Prophylaxe
DLBCL
EPCORE NHL-1
HSV-Prophylaxe
ICANS
L-MIND
Monotherapie
PJP-Prophylaxe
POLARIX
R-CHOP
Real World Data
Therapiealgorithmus
Therapiemanagement
TRANSFORM Studie
ZUMA-7