Rationale Gerinnungsdiagnostik von Blutungsstörungen
Dr. med. Wolfgang Mondorf
Hypermenorrhoe
Prof. Dr. med. Thomas Römer
Postpartale Blutungen: operatives Vorgehen und Management
Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Henrich
Therapie der postpartalen Blutung nach Leitlinie
Dr. med. Wolfgang Mondorf
Wissenschaftliche Leitung
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Harburger Straße 1, 29640 Schneverdingen Hamburg / https://optimist-verlag.de/
Referent:in
Facharzt für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung Hämostaseologie
Referent:in
Evangelisches Klinikum Köln Weyertal
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologie
Chefarzt
Referent:in
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Klinik für Geburtsmedizin
Direktor der Klinik für Geburtsmedizin, Schwerpunktbezeichnung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
GynLive zum Thema: Blutungsstörungen. Was versteht man unter einer Hypermenorrhoe? Was sind die Ziele einer Endometriumablation? Was ist eine peripartale Blutung und welche Therapieoptionen gibt es hierfür?
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Dr. med. Wolfgang Mondorf aus Frankfurt beschäftigt sich mit der rationalen Gerinnungsdiagnostik von Blutungsstörungen. Er beginnt mit einem Fallbeispiel und zeigt einige Daten aus dem Labor. Er konzentriert sich auf die Gerinnung und zeigt anhand mehreren Schaubildern die Funktion des Gerinnungssystems. Dr. Mondorf geht auf die Praxissituation ein und erläutert die gezeigten Laborergebnisse näher. Er informiert über die rationale Diagnostik und geht anschließend noch einmal auf das genannte Fallbeispiel ein.
Prof. Dr. med. Thomas Römer aus Köln Weyertal beschäftigt sich mit der Hypermenorrhoe. Er erläutert zunächst die Definition der Hypermenorrhoe und bezieht sich dann auf die internationale Vereinigung für Gynäkologie und Geburtskunde (FIGO). Er analysiert den Stufenplan einer Hypermenorhoe näher. Er zeigt anhand von einer Zusammenfassung von Studien die Therapieerfolge bei einer Hypermenorrhoe und nennt die Ziele der Endometriumablation. Prof. Römer vergleicht abschließend ein Medikament mit der Endometriumablation.
Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Henrich aus Berlin beschäftigt sich mit den postpartalen Blutungen: operatives Vorgehen und Management. Er konzentriert sich auf die Relevanz von Geburten und die peripartalen Blutung. Er zeigt anhand von Ultraschallvideos die Geburt der Plazenta und wie ein Rest der Plazenta entfernt wird. Prof. Henrich konzentriert sich auf die häufigsten Ursachen von postpartalen Blutungen und geht dabei auf die zwei verschiedenen Typen der Atomie näher ein. Er nennt verschiedene Therapieoptionen wie den Bakri-Balloon, die Embolisation oder die Kompressionsnaht . Abschließend fokussiert er sich auf die Chitosan-Tamponade und zeigt ein geeignetes Fallbeispiel für deren Anwendung.
Dr. med. Wolfgang Mondorf aus Frankfurt beschäftigt sich mit der Therapie der postpartalen Blutung nach den Leitlinie. Er erklärt die Definition der peripartalen Blutung (PPH) und nennt die Ursachen dafür. Er erklärt, wie PPH vermieden werden kann und geht auf die Behandlung von PPH näher ein. Dr. Mondorf konzentriert sich auf die Hämostase und das Gerinnungsmanagement bei PPH. Er erläutert die Vor- und Nachteile der Thrombelastografie. Abschließend kommentiert er die Leitlinie aus hämostaseologischer Sicht.
Kanal
Indikationen
Atomie
Blutungsstörungen
Hämatome
Hypermenorrhoe
Immunthrombozytopenie
Peripartale Blutung
postpartale Blutungen
Thrombozyten
Thrombozytopenien
Schlagworte
AWMF S2k Leitlinie
Endometriumablation
Gerinnungsdiagnostik
Leitlinie
Prothrombin
Thrombelastografie
Thromboelastometrie
Thrombozyten
Von-Willebrand-Faktor