Diagnostik und red flags
Dr. med. Hanna Zappe
Pathogenese
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy
Wichtige Therapien
Prof. Dr. med. habil. Tanja Kühbacher
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik 1: Gastroenterologie und Hepatologie, Pneumologie und Allergologie, Endokrinologie und Diabetologie sowie Ernährungsmedizin / Leiterin der CED-Hochschulambulanz und -Studienambulanz
Oberärztin
Referent:in
Internistische Praxisgemeinschaft Neu-Isenburg
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Referent:in
Universitätsklinikum Augsburg
III. Medizinische Klinik
Oberärztin, Leitung Bereich CED und Studienzentrum
Referent:in
St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus, Ludwigshafen am Rhein
Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Kardiologie, Pneumologie, Palliativmedizin, Diabetologie
Chefärztin Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie - Kardiologie - Pneumologie - Palliativmedizin - Diabetologie mit besonderer Expertise und umfassender, langjähriger Erfahrung in der Behandlung von CED Patient:innen. Engagiert in der Prävention und Behandlung von nahrungsmittelassoziierten Erkrankungen. Ehrenamtliche Tätigkeit als Vorstand der Stiftung Darmerkrankungen
GastroLive mit einem Update zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen in der Hausarztpraxis. Was kann eine frühzeitige Therapie bei der Behandlung von CED bewirken? Welche Risikofaktoren sind an der Entstehung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) beteiligt?
In dieser Online-Fortbildung der GastroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Dr. med. Hanna Zappe aus Neu-Isenburg erläutert die Diagnostik und red flags bei CED aus der Sicht einer Hausärztin. Frau Dr. Zappe bespricht wann der Ultraschall zum Einsatz kommt und wann die Patient:innen zum Gastroenterologen weitergeschickt werden. Dr. Zappe stellt die gastrointestinalen Symptome vor und erläutert die Diagnostik anhand geeigneter Bilder.
Prof. Dr. med. Elisabeth Schnoy aus Augsburg gibt ein Update zur Pathogenese und erklärt was ein Hausarzt wissen muss. Dabei konzentriert sich Prof. Schnoy auf die Genetik, das familiäre Risiko, die Umwelt sowie die Risikofaktoren. Anschließend geht Prof. Schnoy auf das Immunsystem bei CED-Patienten ein und informiert, dass Mikrobiome die Diversität reduzieren.
Prof. Dr. med. habil. Tanja Kühbacher aus Ludwigshafen am Rhein bespricht die wichtigsten Therapien und erörtert, wann die Durchführung sowie die anschließende Kontrolle notwendig ist. Prof. Kühbacher gibt ein Update zu der individualisierten Therapie und welche Patient:innen am geeignetsten sind. Abschließend gibt Frau Prof. Kühbacher einen näheren Einblick zu der Behandlung mit Mesalazin bei Colitis ulcerosa, Steroide und Azathioprin.
Kanal
Indikationen
Akne
Allergischer Hautausschlag
arterielle Hypertonie
Arthralgie
Chronisch entzündliche Darmerkrankung
Chronische Bauchschmerzen
Chronische Müdigkeit
Depression
Durchfall
Elektrolytstörungen
Fieber
Gewichtsverlust
Gewichtszunahme
Haarausfall
Juckreiz
Kolonkarzinom
Kopfschmerzen
Lymphopenie
Morbus Crohn/Colitis ulceros
Myalgie
Nephritis
Osteoporose
Pankreatitis
Psychische Störung
Psychosen
Reizdarmsyndrom (RDS)
Schlafstörung
Schwindel
Stoffwechselkrankheit
Systemerkrankungen
Thrombose
Wirkstoffe
Adalimumab
Azathioprin
Biologika
Etrasimod
Filgotinib
Golimumab
Infliximab
Mesalazin
Mirikizumab
Ozanimod
Risankizumab
Small molecules
Tofacitinib
Upadacitinib
Ustekimumab
Schlagworte
Behandlungspyramide
Calprotectin
CAVE
CED-Inzidenz
CED-Prävention
Diagnoseverzögerung
Diagnostik
Erbrechen
Familiäres Risiko
Gastroenterologie
globale Evolution
Immunsystem
Kombinationstherapie
Lebensstilfaktoren
Microbiome
Monitoring
Pathogenese
Patientenselektion
Therapieerfolg
Therapiestrategie
Übelkeit
Umweltfaktoren