
Mitteilung des Veranstalters
Mythen und Evidenz zur Depottherapie bei Schizophrenie
Akute Behandlung der Schizophrenie
Frühzeitiger Einsatz der Depottherapie
Wissenschaftliche Leitung
Ärztliche Direktorin, varisano Klinikum Frankfurt Höchst Chefärztin, Klinik für psychische Gesundheit; Apl. Professorin für klinische Pharmazie, Philipps-Universität Marburg
Referent:in
Leitender Oberarzt Akut- und Notfallpsychiatrie, KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte
Referent:in
Leiterin Fachbereich klinische Pharmazie, Klinik für psychische Gesundheit am varisano Klinikum Frankfurt Höchst Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Frankfurt-Goethe Universität Professorin für klinische Pharmazie, Philipps-Universität Marburg
Referent:in
Stellvertretender Klinikdirektor, Bereichsleiter Notfallpsychiatrie und Suchtmedizin, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn
Referent:in
Sektionsleiter Evidenzbasierte Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Augsburg
In der Behandlung der Schizophrenie bestehen weiterhin zahlreiche Mythen und Vorbehalte gegenüber der Depottherapie. In dieser fünfteiligen Comic-Reihe greifen fünf klinisch und wissenschaftlich erfahrene Expertinnen und Experten ausgewählte Annahmen zur Depottherapie auf und ordnen diese anhand der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz ein. Begleitet werden sie von „Depot-Woman“, die wissenschaftliche Erkenntnisse auf anschauliche und zugleich unterhaltsame Weise vermittelt.
Folge 1 widmet sich dem Mythos, dass Depot-Antipsychotika ausschließlich für die Rezidivprophylaxe geeignet seien. Im Fokus steht die wissenschaftliche Evidenz zur Anwendung von Depottherapien bereits im akuten Behandlungssetting. In diesem Zusammenhang wird der Stellenwert des schnell wirksamen Depot-Antipsychotikums Risperidon ISM® beleuchtet.