
„Deadly liasion“ - Typ-2-Diabetes und andere Risikofaktoren
Therapie: Wie lässt sich die Prognose verbessern?
Wird zu viel Insulin gegeben?
Referent:in
Praxis für Prävention und Therapie
Praxisinhaber
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
Uniklinik RWTH Aachen
Medizinische Klinik I
Direktor der Medizinischen Klinik I
Referent:in
Uniklinik RWTH Aachen
Koordinierungszentrum für Kardiologische Studien (KKS)
Wissenschaftliche Leitung Klinisches Studienzentrum
Unter der Moderation von Prof. Michael Böhm erfahren Sie in diesem Video mehr zu dem besonders wichtigen und interdisziplinärem Thema Diabetes Mellitus, eine der Hauptursachen für kardiale, renale und zerebrale Komplikationen. Gleichzeitig handelt es sich um ein wachsendes Problem, besondern in Schwellenländern.
Prof. Stephan Jacob aus Villingen-Schwenningen betrachtet eingangs Typ-2-Diabetes als besonderen Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse und diskutiert das entsprechende Risikomanagement.
Anschließend widmet Prof. Nikolaus Marx aus Aachen sich der Therapie und stellt anhand von neuesten Daten dar, wie Patienten mit Typ-2-Diabetes und KHK behandelt bzw. eingestellt werden sollten und sich somit die Prognose verbessern lässt.
Im letzten Block der Sendung spricht Prof. Dirk Müller-Wieland aus Aachen, ehemaliger Präsident des Deutschen Diabetes Gesellschaft, über konkrete Strategien der Insulintherapie.
Kanal
Indikationen
Diabetes
Diabetes Mellitus
Kardiorenales Syndrom
KHK
Koronare Herzerkrankung
Typ-2-Diabetes
Wirkstoffe
Glargin
GLP-1-Rezeptor-Agonisten
Insulin
metformin
Orale Antidiabetika
SGLT2-Inhibitoren
Schlagworte
Blutzucker
Blutzuckerwerte
CV-Risiko
Diabetestherapie
HbA1c
SGLT2-Inhibition