Progressionshemmung 2023 bei diabetischer Nephropathie
Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Stegbauer
SGLT2-Hemmer – ein Update
Prof. Dr. med. Christoph Wanner
Blick in die Zukunft
Univ.-Prof. Dr. Knut Mai
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Erlangen
Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie
Direktor, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Nephrologie, Hypertensiologe (DHL), Zusatzbezeichnung Transplantationsmedizin
Referent:in
Universitätsklinikum Düsseldorf
Klinik für Nephrologie
Geschäftsführender Oberarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Würzburg
Klinische Studien und Epidemiologie, Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie
Referent:in
Charité Universitätsmedizin Berlin
Medizinische Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin / (einschl. Arbeitsbereich Lipidstoffwechsel)
Komm. Direktor der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin; Leiter des Endokrinen Tumorzentrums; Leiter der Arbeitsgruppe Stoffwechselforschung; Leiter des Berliner Zentrums für Seltene Erkrankungen
NephroLive zum Thema Diabetes und Niere. Welche neuen Erkenntnisse liegen zur Progressionshemmung bei diabetischer Nephropathie vor? Was ist Neues über den Einsatz von SGLT2-Hemmern bekannt?
In dieser Online-Fortbildung der NephroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Stegbauer aus Düsseldorf mit neuesten Daten zur Progressionshemmung 2023 bei diabetischer Nephropathie. Prof. Stegbauer widmet sich der Fragestellung, warum und wie man die diabetische Nierenkrankheit behandelt und was zu beachten ist. Neben dem Effekt von SGLT2-Hemmung und RAAS-Blockade auf den intraglomerulären Druck geht es ebenfalls um die Nieren- und Kardioprotektion durch SGLT2-Inhibition bei Diabetes Typ 2. Im Vortrag werden die Unterschiede der einzusetzenden Präparate in Selektivität, Wirkstärke und Lipophilie deutlich, zudem spricht Prof. Stegbauer Behandlungsempfehlungen für Patientinnen und Patienten mit CKD und Diabetes Typ 2 aus.
Prof. Wanner aus Würzburg informiert hochaktuell zum Einsatz von SGLT2-Hemmern und präsentiert die vorliegenden SGLT2i-Studien zur Behandlung von Diabetes Typ 2, chronischer Nierenerkrankung und Herzinsuffizienz und erläutert anhand der Studienergebnisse, wie die SGLT2-Inhibitoren maßgeblich dazu beitragen, das Fortschreiten der Nierenerkrankung zu verlangsamen.
Prof. Mai aus Berlin mit einer Aussicht auf Therapien für die Zukunft. Prof. Mai stellt eingangs die Behandlungsleitlinien bei Herz- / Niereninsuffizienz sowie jene bei kardiovaskulären Erkrankungen bzw. kardiovaskulärem Risiko vor. Neben der Gabe von SGLT2-Inhibitoren erläutert Prof. Mai zudem den Einsatz und die Wirksamkeit von GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1RAs), beschreibt die günstigen CV-Effekte von GLP-1RAs in CVOTs bei Typ-2-Diabetes und stellt zwei effektive Therapiestrategien zur Reduktion diabetesassoziierter Folgeerkrankungen vor.
Kanal
Indikationen
Adipositas
chronic kidney disease
Chronische Nierenkrankheit
CKD
Diabetes
diabetische Nephropathie
Fibrose
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion
HFpEF
Myokardinfarkt
NAFLD
Nephropathie
Nichtalkoholische Fettlebererkrankung
Niereninsuffizienz
Nierenversagen
Schlaganfall
Typ 2 Diabetes
Übergewicht
Wirkstoffe
Albiglutide
Basalinsulin
Canagliflozin
Dapagliflozin
Dulaglutide
Empagliflozin
Eplerenon
Ertugliflozin
Finerenon
Glimepirid
Glitazone
GLP-1-Agonist
GLP-1-RA
GLP-1-Rezeptor-Agonisten
GLP-1-Rezeptoragonisten
Glukagon Agonisten
Insulin
Insulin glargin
Liraglutide
metformin
Semaglutide
SGLT2-Hemmer
SGLT2-Inhibitoren
Spironolacton
Tirzepatide
Schlagworte
ADA
Aktuelle kardiovaskuläre Outcome-Studien (CVOTs)
AWARD-7-Studie
Blutdruck
eGFR
EMPA KIDNEY Studie
ESH
Gastrointestinale Nebenwirkungen
Gewichtsreduktion
Harmony-Studie
Kardiale Komplikationen
kardiovaskuläre Ereignisse
kardiovaskuläre Risiken
KDIGO-Leitlinie
LEADER-Studie
MACE
Makroalbuminurie
Progressionshemmung
REWIND-Studie
SURMOUNT-1-Studie
SURMOUNT-2-Studie
SURPASS-4-Studie
SURPASS-Studien
SUSTAIN-6-Studie
UACR