Bildgebung bei der Diagnose und für die Verlaufskontrolle
Prof. Dr. med. Valentin Schäfer
Behandlung der RZA in der Praxis
Prof. Dr. med. Wolfgang Schmidt
Therapiemöglichkeiten heute und in Zukunft
Prof. Dr. med. Bernhard Hellmich
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Düsseldorf
Klinik für Rheumatologie
ehem. Direktor der Klinik
Referent:in
Universitätsklinikum Bonn
Medizinische Klinik und Poliklinik III / Sektion Rheumatologie und klinische Immunologie
Leiter der Sektion für Rheumatologie und klinische Immunologie
Referent:in
Krankenhaus Waldfriede
Rheumatologie
Arzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie
Referent:in
medius Klinik Kirchheim
Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie
Chefarzt
RheumaLive zum Themenschwerpunkt Riesenzellarteriitis (RZA). Welche bildgebenden Verfahren sind für die Diagnose und Verlaufskontrolle wichtig? Wie wird die RZA in der Praxis behandelt, welche Therapiemöglichkeiten gibt es bereits und was ist in Zukunft zu erwarten?
In dieser Online-Fortbildung der RheumaLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Bildgebung bei der Diagnose und für die Verlaufskontrolle: Prof. Valentin Schäfer aus Bonn gibt zunächst einen Überblick über die bildgebenden Verfahren und betont deren Bedeutung für die Frühdiagnostik und Verlaufskontrolle der Riesenzellarteriitis. Anschließend erläutert Prof. Schäfer die einzelnen Verfahren und ihren Nutzen für eine effektive Therapie.
Behandlung der RZA in der Praxis: Prof. Wolfgang Schmidt aus Berlin beschreibt zentrale Therapieansätze, insbesondere die Rolle von Glukokortikoiden in der Behandlung von RZA. Prof. Schmidt erörtert das Konzept von Fast-Track-Kliniken, um schnelle Diagnoseprozesse zu etablieren sowie um Komplikationen zu vermeiden. In diesem Zusammenhang hebt Prof. Schmidt hervor, wie strukturierte Abläufe den Behandlungserfolg deutlich steigern können und geht auf verschiedenen Therapieoptionen ein.
Therapiemöglichkeiten heute und in Zukunft: Prof. Hellmich aus Kirchheim unter Teck erläutert den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektiven der Therapie der Riesenzellarteriitis. Prof. Hellmich verdeutlicht, dass Glukokortikoide weiterhin eine zentrale Rolle spielen, während neue Wirkstoffe wie Tocilizumab und Upadacitinib vielversprechende Alternativen darstellen, um Langzeitschäden zu minimieren. Prof. Hellmich geht im Detail auf die Studien ein und befasst sich mit der Methodik, der Sicherheit und den Endpunkten.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Anteriore ischämische Optikusneuropathie (AION)
Apoplex
Großgefäßvaskulitis
Polymyalgia rheumatica
prädominant extrakranielle Riesenzellarteriitis
prädominant kranielle Riesenzellarteriitis
Riesenzellarteriitis (RZA)
Takayasu-Arteriitis (TAK)
Wirkstoffe
Abatacept
Azathioprin
Cyclophosphamid
Glukokortikoide
Leflunomid
Mavrilimumab
Methotrexat
Methylprednisolon
Prednisolon
Sarilumab
Secukinumab
Sirukumab
Tocilizumab
Upadacitinib
Schlagworte
ABAGART
Aorta
Arteria axillaris
Arteria temporalis superficialis
Bildgebung
Biopsie
Blutsenkungsreaktion (BSG)
C-reaktives Protein (CRP)
ClaudicAItio-Projekt
Computertomographie (CT)
Fast-Track-Klinik
GiACTA
Glukokortikoidtherapie
Magnetresonanztomographie (MRT)
METEORITICS
MITOGiA
OMERACT
Positronenemissionstomographie (PET)
Riesenzellarteriitis-Fast-Track-Klinik
Sehstörung
SELECT-GCA-Studie
Sonographie
standard operating procedure (SOP)
Temporalarterienbiopsie (TAB)
Therapiemöglichkeiten
TitAIN
Ultraschalluntersuchung
Vitamin D