Brückenschlag zwischen Praxis und Klinik: Die Bedeutung nicht-oraler Folgetherapien aus der Sicht des niedergelassenen Neurologen
Dr. med. Martina Müngersdorf
Die Auswahl und Initiierung nicht-oraler Folgetherapien in der Klinik – der weitere Weg des Patienten
Prof. Dr. med. Björn Falkenburger
Kontinuität in der Behandlung: Wie geht es nach der Klinik in der Praxis weiter und womit kann der niedergelassene Arzt rechnen?
Dr. med. Michael Viapiano
Wissenschaftliche Leitung
Klinikum Siegen
Klinik für Neurologie
Chefarzt
Referent:in
Neurologisches Zentrum für Bewegungsstörungen und Diagnostik
Fachärztin für Neurologie
Referent:in
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden
Klinik und Poliklinik für Neurologie
Leitender Oberarzt, Facharzt für Neurologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
Referent:in
Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Direktor der KV Baden-Württemberg
NeuroLive mit der Evolution der Parkinson-Therapie. Welche Bedeutung haben nicht-orale Folgetherapien aus Sicht des niedergelassenen Neurologen? Wie sieht der weitere Weg des Patienten in der Klinik in Bezug auf die Auswahl und Initiierung nicht-oraler Folgetherapien aus und was kann der niedergelassene Arzt nach der Klinik in der weiteren Behandlung erwarten?
In dieser Online-Fortbildung der NeuroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Dr. med. Martina Müngersdorf aus Berlin erläutert die Bedeutung nicht-oraler Folgetherapien aus der Sicht des niedergelassenen Neurologen und schlägt die Brücke zwischen Praxis und Klinik. Dr. Müngersdorf stellt verschiedene Pumpentherapien vor und veranschaulicht die Wirkungsweise anhand der Apomorphin-Therapie. Dabei geht Dr. Müngersdorf auf die Sicherheit, Pflege und individuelle Anpassung der Therapie ein.
Prof. Dr. med. Björn Falkenburger aus Dresden widmet sich der Auswahl und Initiierung nicht-oraler Folgetherapien in der Klinik und erläutert hierbei den weiteren Weg des Patienten. Prof. Falkenburger geht auf zentrale Fragen wie die Notwendigkeit und Limitationen einer nicht-oralen Folgetherapie ein und stellt die Vor- und Nachteile der verfügbaren Therapieoptionen im ambulanten und stationären Setting gegenüber.
Dr. med. Michael Viapiano aus Karlsruhe informiert Sie zur Kontinuität in der Behandlung: Wie geht es nach der Klinik in der Praxis weiter und womit kann der niedergelassene Arzt rechnen? Dr. Viapiano legt den Fokus auf die Wirtschaftlichkeit der Therapie und die Herausforderungen für niedergelassene Ärzte bei der Anpassung der Medikation. Außerdem geht Dr. Viapiano auf die Empfehlungen der S2k-Leitlinie zur Parkinson-Krankheit zur Sicherung der Behandlungskontinuität ein.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Akinese
Apathie
Dopaminmangel
Dyskinesie
Gedächtnisstörung
Morbus Parkinson
Parkinson
Rigor
Schlafstörung
Tremor
Zittern
Wirkstoffe
Apomorphin
Carbidopa
COMT-Hemmer
Dopamin
Dopaminagonisten
Entacapon
Foslevodopa
Glutamat-Antagonist
LCIG
LECIG
Levodopa
Levodopa-Carbidopa-Intestinal-Gel
MAO-B-Hemmer
Ropinirol
Schlagworte
Apomorphin-Pumpentherapie
axiale Symptome
Dopaminerge Axonterminale
EuroInf 2
Lewy-Körperchen
nicht
nicht orale Folgetherapie
nichtg
Pumpenbehandlung
Pumpentherapie
substania nigra
Tiefe Hirnstimulation
Tiefe Hirnstimulation (THS)
Tiefenhirnstimulation (THS)