COPD & Krankheitslast
Diagnostisches Vorgehen bei COPD
Charakteristik der unterschiedlichen Phänotypen der COPD
Unmet Needs der COPD
Phänotypen-adjustierte Therapiekonzepte der COPD
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Thoraxklinik Heidelberg
Leitende Oberärztin Pneumologie und Beatmungsmedizin, Stellv. Leitung Allgemeine Ambulanz (Interdisziplinäre Ambulanz)
COPD ist eine heterogene, chronisch entzündliche Atemwegserkrankung, deren individuelle Ausprägung maßgeblich Prognose und Therapieansprechen bestimmt. Der GOLD-Report 2025 empfiehlt daher phänotyp-basierte Behandlungsstrategien unter Berücksichtigung von Symptomlast, Exazerbationsrisiko und Eosinophilenzahl. Zu den relevanten Phänotypen zählen chronische Bronchitis, Emphysem, COPD mit Asthma sowie eosinophile COPD, die teils überlappen und unterschiedliche Risiken sowie Therapiepfade aufweisen. Die gezielte Steuerung von LABA/LAMA-, ICS- und Triple-Therapie sowie der Einsatz von Roflumilast, Azithromycin oder Biologika wie Dupilumab ermöglichen eine personalisierte Exazerbationsprävention. Trotz verfügbarer Optionen besteht ein erheblicher medizinischer Bedarf, da viele Patient:innen unzureichend behandelt werden und Exazerbationen Mortalität, Lebensqualität und Ökonomie stark belasten.
Indikationen
Asthma
Ateminsuffizienz
chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
chronischer Husten
COPD
Lungenemphysem
Lungenkarzinom
Pulmonale Hypertonie
Wirkstoffe
Azithromycin
Dupilumab
LABA
LAMA
Langwirksame Anticholinergika (LAMA)
Langwirksame Beta-Sympathomimetika (LABA)
orale Glukokortikoide
Roflumilast
Schlagworte
Biomarker
Chronische Bronchitis
COPD Phänotypen
COPD Therapie
Emphysem
Eosinophile COPD
Exazerbationen
Exazerbationsprävention
GOLD 2025
ICS Einsatz
LAMA LABA
Roflumilast
Spirometrie
Triple-Therapie