
Ressourcenschonung durch Digitalisierung und Pflegerobotik
Sandra Postel
Digital unterstützte ärztliche Versorgung in Pflegeheimen
Dr. med. Irmgard Landgraf
Hemmnisse und Chancen in der Regulatorik
Dr. Annika Lange
Vorsitz
Die BrückenKöpfe GmbH
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der BrückenKöpfe GmbH / Geschäftsführer Deutscher der Pflegetag Servicegesellschaft mbH
Referent:in
Pflegekammer NRW
Referent:in
Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus, Berlin
Fachärztin für Innere Medizin/Hausärztin, Lehrärztin der Charité für das Fach Allgemeinmedizin
Vorstandsmitglied und Delegierte des Hausärzteverbandes Berlin-Brandenburg, Vorstandsmitglied der Berliner Medizinischen Gesellschaft, Stellvertretende Sprecherin der AG Hausärztliche Internisten der DGIM, Vorsitzende des Unterausschusses ärztliche Pflegeheimversorgung der KV Berlin, Delegierte der Ärztekammer Berlin
Referent:in
Bundesministerium für Gesundheit
Leitung Unterabteilung 41 - Pflegeversicherung
In dieser Online-Fortbildung der medLive digital-Sendereihe geht es um digitale Pflegeanwendungen. Dabei besprechen die Referierenden unter anderem digital unterstützte Versorgung in Pflegeheimen sowie Chancen und Hürden.
Den ersten Beitrag der Sendung, Ressourcenschonung durch Digitalisierung und Pflegerobotik, präsentiert Frau Sandra Postel aus Berlin. Die Expertin erläutert zunächst die Personalsituation in der Pflege und stellt die spannende Frage: Welche digitalen Innovationen führt zur Entlastung? Zudem geht sie auf die Pflege im „Produktivitätsparadoxon“ ein und informiert zum Transformationsprozess. Im letzten Teil fokussiert sie sich auf die Implikationen für interprofessionelle Zusammenarbeit und spricht Anforderungen an die Politik aus.
Dr. Irmgard Landgraf aus Berlin folgt nun mit dem Beitrag: Digital unterstützte ärztliche Versorgung in Pflegeheimen. Dabei stellt sie die Herausforderungen der ärztlichen Pflegeheimversorgung dar und präsentiert anschließend die digitalen Lösungen heute. Dazu informiert sie anhand einiger Beispiele zum praktischen Vorgehen und nennt Ihnen einige wichtige Voraussetzungen für ein solches Versorgungsmodell, wie die elektronische Patientenakte und regelmäßige Fortbildungen.
Im letzten Teil folgt Dr. Annika Lange aus Berlin mit den Hemmnissen und Chancen in der Regulatorik, wobei sie auf den Beitrag der Bundesregierung im Bereich der Pflege eingeht und das Gesetz zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege (PUEG) erläutert. Zudem präsentiert sie einige Chancen, die die Digitalisierung in der Pflege mit sich bringt und informiert zu dem nötigen Know-how, Finanzierungsmöglichkeiten und plädiert für Offenheit, Akzeptanz und Motivation gegenüber digitalen Technologien.
Fachrichtungen
Allgemeinmedizin/Praktische Internistische Medizin
Anästhesie
Augenheilkunde
Dermatologie
Diabetologie
Digitales Gesundheitswesen
Gastroenterologie
Gynäkologie
Gynäkologische Onkologie
Hämostaseologie
HNO-Heilkunde
Infektiologie
Intensivmedizin
Kardiologie
Kinder-/Jugendmedizin
Neurologie
Onkologie
Pneumologie
Urologie
Kanal
Schlagworte
BMG
Bundesministerium für Gesundheit
DiGA
digitale Kommunikation
Digitale Pflegeanwendungen
Digitale Versorgung
Digitale Versorgung Gesetz
Digitalisierung
Digitalisierung in der Medizin
Digitalisierung in der Pflege
DiPa
eAbrechnung
Elektronische Patientenakte
ePa
Kurenvisite
Personalsituation Pflege
Pflegeeinrichtung
Pflegeheim
Pflegenotstand
Pflegeplätze
Produktivitätsparadoxon
PUEG