Anwendungen im Alltag einer Ärztin
Dr. med. Alexandra Widmer
"Warum verschreibe ich diese App?"
Prof. Dr. Matthias Berking
Intersektorale Vernetzung mit Krankenkassen
Marius Greuèl
Wissenschaftliche Leitung
Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus, Berlin
Fachärztin für Innere Medizin/Hausärztin, Lehrärztin der Charité für das Fach Allgemeinmedizin
Vorstandsmitglied und Delegierte des Hausärzteverbandes Berlin-Brandenburg, Vorstandsmitglied der Berliner Medizinischen Gesellschaft, Stellvertretende Sprecherin der AG Hausärztliche Internisten der DGIM, Vorsitzende des Unterausschusses ärztliche Pflegeheimversorgung der KV Berlin, Delegierte der Ärztekammer Berlin
Referent:in
www.docsdigital.de
Senior Medical Advisor I Podcast & Videocast Host von docsdigital
Oberärztin Neurologie und Psychotherapie Institutsambulanz
Referent:in
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Lehrstuhlinhaber
Referent:in
MVZ-Pinel gemeinnützige Gesellschaft mbH
Geschäftsführung
medLive digital zum aktuellen Stand der Digitalisierung in der Psychotherapie und einem Ausblick auf künftige Entwicklungen: Wie sehen diese innovativen digitalen Anwendungen (DiGA) im Praxisalltag aus? Welche dieser Anwendungen können nicht nur die Patientenversorgung verbessern, sondern auch die eigene Arbeit erleichtern – und warum sollte man sie nutzen?
In dieser Online-Fortbildung der medLive digital-Sendereihe für Sie im Studio:
Anhand eines spannenden Patientenfalls veranschaulicht Dr. Alexandra Widmer aus Hamburg, welchen Nutzen DiGA in der Behandlung von Patient:Innen haben können und gibt einen Einblick in die Praxis und zu digitalen Anwendungen im Alltag einer Ärztin. Dr. Widmer legt den Fokus auf ärztliche Herausforderungen wie den Umgang und die Nutzung von Technologie in Diagnostik und Therapie, den Faktor Zeit sowie die Wertschätzung und Honorierung von Patient:Innen und stellt Strategien für die klinische Praxis aus ihrer eigenen Erfahrung vor.
Prof. Dr. Matthias Berking aus Erlangen zur Fragestellung, warum Apps verschrieben werden und welche Herausforderungen damit im klinischen Setting verbunden sind. In diesem Zusammenhang stellt Prof. Berking nicht nur Argumente für und gegen den Einsatz von Apps im Kontext der Behandlung psychischer Störungen vor, sondern veranschaulicht auch die Wirksamkeit internetbasierter Interventionen und vergleicht diese mit einer Face-to-Face-Psychotherapie. Anschließend gibt Prof. Berking einen Überblick über das DiGA-Verzeichnis und den Verordnungsweg sowie über Apps im Rahmen eines Selektivvertrages und deren Einsatz.
Herr Marius Greuèl aus Berlin mit einem Beispiel, wie Intersektorale Vernetzung auch mit Krankenkassen aussehen kann und welche Hürden noch zu meistern sind. Dabei gibt Herr Greuèl nicht nur einen Überblick über die Bausteine und Infrastrukturen und stellt am Beispiel der IV-Verträge die modulare Umsetzung digitaler Lösungen vor, sondern präsentiert auch verschiedene Beispiele für Forschungskooperationen und Innovationsfonds und gibt einen Ausblick auf die intersektoralen Besonderheiten der Telematikinfrastruktur.
Kanal
Indikationen
Depression
Panikstörung
Schlafstörung
Schlagworte
Apps
chronischer Schmerz
DiGA
DiGA-Verordnungsweg
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digitale Psychotherapie
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Internet-basierte Intervention
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Krankenkasse
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Schmerz
Selektivverträge
Smartphone-unterstützte Psychoedukation
Telematikinfrastruktur