Schlüsselrolle der Erstlinientherapie beim Multiplen Myelom: Leitlinien und Zulassungen im Wandel
Dr. med. Stephan Fuhrmann
Vierfach stark: Neue Perspektiven mit Isatuximab + VRd für Patient*innen, die nicht transplantiert werden
Priv.-Doz. Dr. med. Nicola Giesen
Wie die neuen Kombinationen die Entscheidungsfindung zur Behandlung von Patient*innen mit NDMM im Praxisalltag verändern
Dr. med. Manfred Welslau
Wissenschaftliche Leitung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Medizinische Klinik und Poliklinik III / Laboratory for Translational Cancer Immunology
Moderation
Universitätsmedizin Mainz
Emeritierter Professor/ Associate Professor
Referent:in
Praxis für Hämatologie und Onkologie Berlin Mitte
Internist mit Schwerpunkt Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin
Referent:in
Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart
Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Oberärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Referent:in
Klinikum Aschaffenburg
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Int. Onkologie sowie medikamentöse Tumortherapie im MVZ Klinikum Aschaffenburg / Chefarzt der Abteilung Hämatologie und Onkologie
OnkoLive mit den neuen Standards in der Erstlinienbehandlung des Multiplen Myeloms für Patient*innen, die nicht transplantiert werden: Isatuximab + VRd.
In dieser Online-Fortbildung der OnkoLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Dr. med. Stephan Fuhrmann aus Berlin informiert über die Schlüsselrolle der Erstlinientherapie beim Multiplen Myelom: Leitlinien und Zulassungen im Wandel. Dr. Fuhrmann stellt zunächst die Optionen in der Myelomtherapie vor und geht auf die Onkopedia-Leitlinie 2024 ein, bevor auf die Erstlinientherapie und die ESMO-Leitlinie 2021 beim Multiplen Myalom eingegangen wird. Am Ende seines Vortrags stellt Dr. Fuhrmann die Therapie bei transplantationsfähigen und nicht transplantationsfähigen Patienten (TIE) vor.
Priv. Doz. Dr. med. Nicola Giesen aus Stuttgart gibt einen Überblick über die neuen Perspektiven mit Isatuximab + VRd für Patient*innen, die nicht transplantiert werden. Dr. Giesen beginnt ihren Vortrag mit der Definition von Therapiezielen und Therapieoptionen bei fehlender Transplantationseignung. Dabei geht Dr. Giesen näher auf die Studien SWOG S0777, ALCYONE, MAIA ein und erläutert die wichtigsten Substanzklassen. Abschließend steht die Phase-III-Studie IMROZ im Vordergrund, wobei Dr. Giesen auf Remissionstiefe, Nebenwirkungen und Lebensqualität eingeht.
Dr. med. Manfred Welslau aus Aschaffenburg beantwortet die Frage: Wie verändern die neuen Kombinationen die Entscheidungsfindung zur Behandlung von Patient*innen mit NDMM im Praxisalltag? In seinem Vortrag stellt Dr. Welslau spannende Fallbeispiele vor und geht näher auf das Studiendesign der IMROZ-Studie ein. Aus dieser werden in seinem Vortrag die Ergebnisse sowie die Verträglichkeit vorgestellt. Des Weiteren informiert Dr. Welslau über die Induktionserhaltung und Dosismodifikation.
Kanal
Indikationen
Anämie
Diabetes Mellitus
Fatigue
Hyperkalzämie
Multiples Myelom (MM)
Nebenniereninsuffizienz
Neutropenie
Osteolysen
Osteoporose
Polyneuropathie
Wirkstoffe
Belantamab
Bortezomib
Calcium
Carfilzomib
Cyclophosphamid
Daratumumab
Dexamethason
Doxorubicin
Elotuzumab
elranatamab
Isatuximab
Ixazomib
Lenalidomid
Melphalan
Pomalidomid
Prednison
Ramipril
Selinexor
Talquetamab
Teclistamab
Thalidomid
Schlagworte
Abgeschlagenheit
ALCYONE-Studie
CRAB
Entscheidungsfindung
Erstlinientherapie
ESMO-Guideline
FISH
Gewichtsverlust
IMROZ-Studie
Knochenmark Biopsie
Knochenschmerzen
Lebensqualität
MAIA-Studie
Müdigkeit
Myelomtherapie
Nebenwirkungen
Neoplasie
Onkopedia-Leitlinie 2024
rare disease
seltene Erkrankungen
Stammzelltransplantation
SWOG S0777-Studie
Therapieoptionen
Therapieziele
Transplantationseignung