Neues zu Hypo- und Hyperkaliämie
Prof. Dr. med. Dirk Bokemeyer
Praktisches Vorgehen bei Hyponatriämie
Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp
Genetisch bedingte Elektrolytstörungen
Univ.-Prof. Dr. med. Ralph Kettritz
Wissenschaftliche Leitung
Marien Hospital Herne
(Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum) / Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere, Nephrologie und Hypertensiologie, Gastroenterologie, Pneumologie
Klinikdirektor
Referent:in
Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH, Akademisches Lehrkrankenhaus in Bochum
Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Dialyse
Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Diabetologie, Hypertensiologie
Referent:in
Nephrologisches Zentrum Rendsburg-Eckernförde
Arzt für Innere Medizin, Nephrologie, Infektiologie, Transplantationsmedizin
Referent:in
Charité Universitätsmedizin Berlin
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie und Internistische Intensivmedizin
Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Hypertensiologe DHL
NephroLive zu neuen Erkenntnissen im Umgang mit Elektrolytstörungen. Wie behandelt man effektiv Hypo- und Hyperkaliämie? Was ist das beste praktische Vorgehen bei Hyponatriämie? Und welche Rolle spielen genetisch bedingte Elektrolytstörungen in der Diagnose und Therapie?
In dieser Online-Fortbildung der NephroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. Dirk Bokemeyer aus Bochum stellt Neues zur Hypo- und Hyperkaliämie vor. Dabei geht Prof. Bokemeyer auf Kalium und das kardiovaskuläre Risiko ein und analysiert Studien zur Wirksamkeit von kaliumhaltigen Substitutionssalzen. In diesem Zusammenhang betrachtet Prof. Bokemeyer das Mortalitätsrisiko durch RAAS-induzierte Hyperkaliämie und gibt abschließend einen Überblick über Kaliumbinder.
Prof. Dr. Thorsten Feldkamp aus Rendsburg zum praktischen Vorgehen bei Hyponatriämie. Anhand eines spannenden Fallbeispiels beleuchtet Prof. Feldkamp die zunächst die Definition und Epidemiologie von Hyponatriämie und geht im Detail auf Diagnostik und Therapie sowie die Ausschlussdiagnose Syndrom der inadäquaten Antidiurese (SIAD) ein.
Prof. Dr. Ralph Kettritz aus Berlin referiert über genetisch bedingte Elektrolytstörungen mit Fokus auf den Diuretika-Phänotyp und dessen Spiegelbilder. Prof. Kettritz erörtert aktivierende und inaktivierende Mutationen und präsentiert eine detaillierte Beschreibung der klinischen Konstellationen. Prof. Kettritz weist auf die unterschiedlichen Auswirkungen von Blockaden hin, die von einer Funktionsbeeinträchtigung bis zu einer Funktionssteigerung reichen können und betont die Bedeutung einer umfassenden Phänotypisierung.
Kanal
Indikationen
Bartter-Syndrom
Elektrolytstörungen
Geller-Syndrom
Gitelman-Syndrom
Hyperkaliämie
Hypokaliämie
Hyponatriämie
Inadäquate Antidiurese
Liddle-Syndrom
Pseudohypoaldosteronismus (PHA)
Syndrom der inadäquaten Antidiurese (SIAD)
Wirkstoffe
Amiloride
Empagliflozin
Furosemid
Patiromer
Spironolacton
Thiazide
Schlagworte
Kaliumhaltige Ersatzsalze
KDIGO-Leitlinie
RAAS-Hemmung
Wasser-Elektrolyt-Haushalt
Wasserexzess