Pathogenese der EO
Prof. Dr. med. George J. Kahaly
Aktuelle Trends der medikamentösen Therapie der EO
Prof. Dr. med. Anja Eckstein
Chirurgische Konzepte der Behandlung bleibender Defekte
Prof. Dr. med. Susanne Pitz
Wissenschaftliche Leitung
Augenzentrum am St. Franziskus-Hospital Münster
Ärztliche Leitung
Referent:in
UNIVERSITÄTSMEDIZIN der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Molekulares Schilddrüsenlabor
Leiter des molekularen Schilddrüsenlabors und der Schilddrüsen-/Autoimmunambulanz; Internist, Endokrinologe, Diabetologe
Referent:in
Universitätsklinikum Essen
Klinik für Augenkunde
Stellvertretende Kinikdirektorin
Referent:in
Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gemeinnützige GmbH in Frankfurt
Leiterin Orbitazentrum und Sektion Kinderaugenheilkunde und Lidchirurgie
OphthalmoLive zur Endokrinen Orbitopathie (EO). Welche neuen Erkenntnisse gibt es zur Pathogenese der EO? Welche Trends zeichnen sich in der medikamentösen Therapie der EO ab? Und wie können chirurgische Konzepte bleibende Defekte effektiv behandeln?
In dieser Online-Fortbildung der OphthalmoLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. George J. Kahaly aus Mainz erläutert die Pathogenese der endokrinen Orbitopathie. Im Mittelpunkt stehen immunologische Prozesse, insbesondere die Rolle von Schilddrüsenantikörpern und Zytokinen. Prof. Kahaly zeigt, wie oxidative Mechanismen die Erkrankung beeinflussen und welche Faktoren den Krankheitsverlauf beeinflussen können.
Prof. Dr. Anja Eckstein aus Essen stellt aktuelle Trends in der medikamentösen Therapie der endokrinen Orbitopathie vor. Anhand von Fallbeispielen verdeutlicht Prof. Eckstein die Wirkung von intravenösen Steroiden und zielgerichteten Immuntherapien auf Symptome wie Lidödeme und Doppelbilder. Prof. Eckstein spricht über Therapieerfolge, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie über Wege zur Optimierung der Behandlungsstrategien.
Prof. Dr. Susanne Pitz aus Frankfurt beleuchtet chirurgische Konzepte zur Behandlung bleibender Defekte. Techniken wie die Orbitadekompression, Augenmuskeloperationen und Lidkorrekturen stehen dabei im Fokus. Prof. Pitz erläutert die sinnvolle Reihenfolge der Eingriffe und skizziert die Entwicklung dieser Methoden im Laufe der Zeit.
Kanal
Indikationen
Endokrine Orbitopathie
Wirkstoffe
Methylprednisolon
Rituximab
Teprotumumab
Thiamazol
Tocilizumab
Schlagworte
Augenmuskel-Operation
Blepharotomie
Dekompression
Lidchirurgische Eingriffe
Müllerektomie