Medikamentöse Therapie unabhängig von der LV-Funktion
Prof. Dr. med. Stephan von Haehling
Neues aus dem Guideline-Update
Prof. Dr. med. Michael Böhm
Behandlung und Monitoring der Volumenüberlastung (inkl. Telemedizin)
Univ.-Prof. Dr. med. Birgit Aßmus
Wissenschaftliche Leitung
Marienhaus Klinikum Mainz
Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie
Chefärztin und Leitung
Referent:in
Universitätsmedizin Göttingen
Klinik für Kardiologie und Pneumologie
Oberarzt
Referent:in
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
UKGM, Universitätsklinikum Gießen
Medizinischen Klinik I (Kardiologie und Angiologie)
Leitende Oberärztin Med. Klinik I, Kardiologie / Angiologie
CardiomedLive mit dem Thema Herzinsuffizienz 2024. Was ist die optimale Therapie bei Herzinsuffizienz unabhängig von der LV-Funktion? Was sind die Neuerungen in den aktualisierten Leitlinien zur Herzinsuffizienz? Welchen Einfluss hat die telemedizinische Überwachung auf die Krankheitsprogression?
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Stephan von Haehling aus Göttingen informiert über die medikamentöse Therapie unabhängig von der LV-Funktion und stellt zu Beginn die Klassifikation der Herzinsuffizienz vor. Anschließend geht Prof. Haehling auf PARADIGM-HF ein und vergleicht Diuretika mit SGLT-2-Inhibitoren. Am Ende seines Vortrags informiert Prof. Haehling über die Evidenz der Herzinsuffizienz mit mäßig eingeschränkter linksventrikulärer Ejektionsfraktion (HFmrEF).
Prof. Dr. med. Michael Böhm aus Homburg befasst sich mit dem Thema: Neues aus dem Leitlinien Update Herzinsuffizienz und beginnt seinen Vortrag mit der Behandlung von HFmrEF und HFpEF. Anschließend analysiert Prof. Böhm den Nutzen einer medikamentösen Kombinationstherapie bei Herzinsuffizienz mit leicht reduzierter und erhaltener Ejektionsfraktion. Darüber hinaus informiert Prof. Böhm über den Einfluss von Diabetes auf die Wirkung von Natriumglukose-Cotransporter-2-Inhibitoren auf die Nierenergebnisse sowie über die Neuerungen in der aktualisierten Leitlinien zur Herzinsuffizienz.
Univ.-Prof. Dr. med. Birgit Aßmus aus Gießen berichtet über die Behandlung und Monitoring der Volumenüberlastung. Prof. Aßmus stellt die Möglichkeiten der Früherkennung durch pathophysiologische Veränderungen der kardialen Dekompensation und die Langzeitergebnisse der Würzburg INH-Studie vor. Anschließend liegt der Fokus auf der Telemedizin und den primären Endpunkten in der TIM-HF2 Studie. Abschließend geht Prof. Aßmus auf die aktuellen Empfehlungen der ESC 2021 , die Klassifikation der eingesetzten Technologie und geeignete Studien wie die MONITOR-HF und die PASSPORT-HF ein.
Kanal
Indikationen
Chronischer Nierenerkrankung
Diabetes Typ 2
DM
Eisenmangel
Herzinsuffizienz
HF
HFmrEF
HFpEF
HFrEF
Volumenüberlastung
Wirkstoffe
Dapagliflozin
Diuretika
Eisencarboxymaltose
Empagliflozin
Finerenon
Metoprolol
Ramipril
SGLT2i
Spironolacton
Schlagworte
Beta-Blocker trialists
CardioMems
CHARM
DAPA-HF-Studie
DELIVER
Eisentherapie
ESC 2021
ESC Guidelines
ESC Leitlinie
FIDELITY-Analyse
Gesamtmortalität
guideline-update
Herzinsuffizienz-Management
HF Patienten
kardiovaskuläre Mortalität
medikamentöse Kombinationstherapie
Medikamentöse Therapie
Meta-Analyse
Metaanalyse
MONITOR HF Studie
PARADIGM
PARADIGM-HF
PARAGON
PASSPORT-HF
STRONG-HF Studie
Telemedizin
Telemonitoring
TIM-HF2 Studie
TOPCAT
Würzburg INH Studie