Prinzipien der Gentherapie
Gentherapie der Hämophilie A
Sicherheit der Gentherapie
Ablauf der Gentherapie
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Bonn
Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin
Facharzt für Transfusionsmedizin
Wissenschaftliche Leitung
Gerinnungszentrum Köln I Rhein-Erft
Facharzt für Innere Medizin und Hämato-Onkologie
Moderne Gentherapien ermöglichen bei Hämophilie A und B eine langfristige Produktion funktionsfähiger Gerinnungsfaktoren nach nur einer Infusion. Damit könnte die Notwendigkeit regelmäßiger Prophylaxe und das Risiko schwerer Blutungen drastisch reduziert werden. In diesem Modul erfahren Sie alles über den innovativen Therapieansatz: von den Mechanismen AAV-basierter Gentherapien über die neuesten Studienergebnisse zu Valoctocogen-Roxaparvovec und Etranacogen-Dezaparvovec bis hin zu Voraussetzungen und Herausforderungen in der klinischen Praxis. Wir beleuchten auch Sicherheitsaspekte, potenzielle Risiken wie Genotoxizität und die Bedeutung der Nachsorge. Die Gentherapie markiert einen Meilenstein in der Hämophilie-Behandlung, doch ihre langfristige Wirksamkeit und Integration in den klinischen Alltag werfen offene Fragen auf. Erfahren Sie, wie diese Technologie die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verändern kann.
Indikationen
Hämophilie A
Hämophilie B
Wirkstoffe
Etranacogen-Dezaparvovec
Fidanacogen-Elaparvovec
Giroctocogene-Fitelparvovec
Valoctocogen-Roxaparvovec
Schlagworte
AAV-Vektor
ALT-Spiegel
Benegene-2-Studie
episomale DNA
Faktor-VIII-B-Domäne
Faktorverbrauch
GENEr8-1-Studie
Genotoxizität
Hepatotoxizität
HOPE-B-Studie
Lebertropismus
Neutralisierende Antikörper
Padua-Variante
Transaminasen
Zellkulturproduktion