
Grundlagen zu Amyloid-assoziierten Bildgebungsanomalien (ARIA)
Wirkweise von monoklonalen Anti-Amyloid-Antikörpern
Was sind Amyloid-assoziierte Bildgebungsanomalien (ARIA)?
ARIA in der MRT-Bildgebung mit Fallbeispielen
Mögliche Fehlinterpretationen in der MRT-Bildgebung
Pathophysiologie von ARIA
Risikofaktoren für ARIA
Graduierung von ARIA
Symptomatik von ARIA
Empfehlung zur Bildgebung in der klinischen Praxis
Management von ARIA und Bedeutung der MRT
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Leiter des Instituts für Neuroradiologie
Anti-Amyloid-Therapien wie Lecanemab können ARIA (Amyloid-Related Imaging Abnormalities, d.h. Amyloid-assoziierte Bildgebungsanomalien) verursachen, die sich als Ödeme (ARIA-E) oder Hämosiderinablagerungen (ARIA-H) im MRT zeigen. Unter Therapie ist ein engmaschiges Monitoring in den ersten Monaten erforderlich, um insbesondere auch asymptomatische ARIA zu detektieren. Risikofaktoren sind APOE-ε4-Genotyp und das Vorliegen einer zerebralen Amyloidangiopathie. ARIA sind handhabbar durch MRT-Kontrollen, Therapieanpassung und interdisziplinäres Management.
Indikationen
Alzheimer
Alzheimer Erkrankung
Alzheimer-Demenz
Alzheimer-Krankheit
Morbus Alzheimer
Wirkstoffe
Aducanumab
Donanemab
Lecanemab
Schlagworte
Alzheimer
Amyloid-β
Anti-Amyloid-Therapie
APOE-ε4
ARIA
ARIA-E
ARIA-H
Demenz
Monoklonale Antikörper
MRT Monitoring
Neurodegeneration
Zerebrale Amyloid-Angiopathie