Mammakarzinom
Univ.-Prof. Dr. med. Elmar Stickeler
PARP-Inhibitoren
Prof. Dr. med. Rachel Würstlein
Cervixkarzinom
Prof. Dr. med. Annette Hasenburg
Ovarialkarzinom
Prof. Dr. med. Joachim Rom
Wissenschaftliche Leitung
MVZ am Klinikum Frankfurt Höchst
Gynäkologie und Geburtshilfe
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Referent:in
Universitätsklinikum Aachen AöR
Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Klinikdirektor
Referent:in
Klinikum der Universität München
Tagesklinik, Studienzentrale Standorte Innenstadt und Großhadern
Leitende Oberärztin Brustzentrum
Referent:in
Universitätsmedizin Mainz
Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit
Direktorin der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit
Referent:in
Varisano Klinikum Frankfurt Höchst
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Leiter des onkologischen Zentrums
GynLive mit gynäkologisch-onkologischen Highlights.
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Univ.-Prof. Dr. med. Elmar Stickeler aus Aachen gibt einen Überblick über das Mammakarzinom und spricht über die aktuellen Aspekte der adjuvanten endokrinen Therapie. Zunächst werden die Strategien der differenzierten Systemtherapie genannt und über das Risiko der Therapie beim frühen, HR-positiven und HER2-negativen Mammakarzinom informiert. Prof. Stickeler geht außerdem auf die MonarchE- und NATALEE-Studie ein und fokussiert sich abschließend auf die Therapie in der Menopause.
Als nächstes befasst sich Prof. Dr. Rachel Würstlein aus München mit den PARP-Inhibitoren und stellt deren Wirkungsweise vor. Anschließend wird ihr Einsatz beim Mammakarzinom erläutert und die Olympia-Studie vorgestellt. Zudem werden das Nebenwirkungsmanagement und orale Therapieoptionen präsentiert. Abschließend betont Prof. Würstlein, wie wichtig genetische Testung beim Mammakarzinom ist.
Prof. Dr. med. Annette Hasenburg aus Mainz fokussiert sich auf das Zervixkarzinom und informiert zunächst über die Einschlusskriterien der G-LACC-Studie. Dabei werden die einfache und die radikale Hysterektomie bei frühem Zervixkarzinom vorgestellt und die SHAPE-Studie erläutert. Abschließend liegen die Schwerpunkte auf den Interlace- sowie den KEYNOTE-A18-Studien, die sich mit der Induktionschemotherapie und der Radiochemotherapie befassen.
Prof. Dr. med. Joachim Rom aus Frankfurt informiert über das Ovarialkarzinom und zeigt zunächst die Veränderungen in der Therapie dieses Karzinoms auf. Anschließend stellt Prof. Rom passende Studien wie die Trust-, GOGER-01-, KEYLYNK-001- und Rosella-Studie vor. Darüber hinaus werden verfügbare Optionen für die Erstlinien-Erhaltungstherapie beim Ovarialkarzinom je nach Biomarker genannt.
Kanal
Indikationen
Endometriumkarzinom
Frühes Mammakarzinom
HER2-negatives Mammakarzinom
HR positives Mammakarzinom
Hysterektomie
Menopause
Ovarialkarzinom
PFS
Schwangerschaft
Zervixkarzinom
Wirkstoffe
Abemaciclib
Bevacizumab
Bevazizumab
Capecitabin
Niraparib
Olaparib
PARP-Inhibitoren
Ribociclib
Rucaparib
Talazoparib
Schlagworte
BRCA1
BRCA2
Chemotherapie
CPS-EG-Score
ESGO
FIGO-Klassifikation
Frühes Mammakarzinom
G-LACC
GOGER-01-Studie
HER2-negatives Mammakarzinom
Hormonrezeptorstatus
Interimsanalyse
INTERLACE
KEYLYNK-001
KEYNOTE-A18
Ki67
LACC-Studie
Menopausenstatus
monarchE Studie
NATALEE-Studie
OlympiA
PARP-Inhibition
Prämenopause
Primärtherapie
Rezidivtherapie
ROSELLA
Rückfallprävention
SHAPE-Studie
SOC-1
Subgruppen-Analyse
syndromassoziierte Mammakarzinome
Systhemtherapie
Therapieeskalation
triple-negatives Mammakarzinom
TRUST-Studie