Kardiorenales Syndrom: Mechanismen
Prof. Dr. med. Christoph Maack
Barrieren in Herzinsuffizienztherapie
Prof. Dr. med. Lorenz Lehmann
Elektrolytstörungen und Hyperkaliämie bei Standardtherapien
PD Dr. med. Insa Emrich
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
Universitätsklinikum Würzburg
Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz
Leiter des Departments Translationale Forschung
Referent:in
Universitätsklinikum Heidelberg
Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie
Oberarzt
Referent:in
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kardiologische Ambulanz
Oberärztin Innere Medizin und Nephrologie, Lipidologin DGFF
CardiomedLive zum Thema Herz–Niere–Diabetes. Welche Mechanismen liegen dem kardiorenalen Syndrom zugrunde? Welche Bedeutung haben Elektrolytstörungen und Hyperkaliämie im Kontext etablierter Standardtherapien? Und welche Barrieren erschweren eine optimale Herzinsuffizienztherapie?
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Christoph Maack aus Würzburg befasst sich mit dem kardiorenalen Syndrom und erläutert die zugrunde liegenden Mechanismen. Zunächst werden die Risikofaktoren genannt, die zu einer Herzinsuffizienz beitragen. Dabei wird der Fokus auf chronische Niereninsuffizienz und Diabetes gelegt und die SGLT2-Inhibition erläutert. Abschließend werden die Wirkmechanismen von Tirzepatid bei Patienten mit Adipositas sowie die systemischen Effekte von GLP-1-Agonisten dargestellt.
Prof. Dr. med. Lorenz Lehmann aus Heidelberg behandelt in seinem Vortrag das Thema „Barrieren in der Herzinsuffizienztherapie” und beginnt mit den Barrieren dieser Therapie. Anschließend liegt der Fokus auf den ESC-Empfehlungen und der Strong-HF-Studie. Abschließend wird die frühe Therapie mit SGLT2-Inhibitoren beleuchtet.
PD Dr. med. Insa Emrich aus Homburg/Saar informiert über Elektrolytstörungen und Hyperkaliämie im Rahmen von Standardtherapien. Zu Beginn wird der Kaliumspiegel in Abhängigkeit von Insulinresistenz, Begleitmedikation, Nierenfunktion und Diabetesstatus dargestellt. Anschließend stehen Hyperkaliämie als wiederkehrendes Problem und die Leitlinien im Vordergrund. Abschließend werden Maßnahmen zur Behandlung der Hyperkaliämie und zur Stabilisierung der Kaliumspiegel genannt.
Kanal
Indikationen
Adipositas
Atherosklerose
Chronische Nierenerkrankung (CKD)
Chronische Niereninsuffizienz
Dermatomyositis (DM)
Diabetes Mellitus
Diabetes mellitus Typ 2
Elektrolytstörungen
Fibrose
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF)
Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)
HF
Hyperkaliämie
Hypertension
Hypertrophie
Inflammation
Myocarditis
vaskuläre Dysfunktion
Wirkstoffe
Aldosteron
Dapagliflozin
Empagliflozin
Finerenon
GLP-1
Semaglutid
SGLT-2-Inihibitor
SGLT2-Inhibitoren
Tirzepatid
Schlagworte
2021 ESC Heart Failure Guidelines
Begleitmedikation
Diabetesstatus
ESC/ESH
Herzinsuffizienztherapie
Hospitalisierung
Hyperkaliämierisiko
Insulinresistenz
Kaliumsparende Diät
Kaliumspiegel
Leitlinienempfehlung
Meta-Analyse
Nierenfunktion
Plasmavolumen
PODCAST-Trail
Progressionshemmung
Standardtherapie
STRONG-HF Studie
SURMOUNT-1-Studie
Therapeutische Optionen
Übergewicht
Vasodilatation