Messung und Monitoring von Kalium
PD Dr. med. Sven Waßmann
Freitag Nacht Kalium Acht – Notfalltherapie und Entlassmanagement
Hasan Dzananovic
Realität der Hyperkaliämie-Therapie in der Praxis
Prof. Dr. med. Ingo Eitel
Wissenschaftliche Leitung
Marienhaus Klinikum Mainz
Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie
Chefärztin und Leitung
Referent:in
Herzpraxis Pasing, München
Facharztpraxis für Innere Medizin, Kardiologieund Angiologie, Invasive Kardiologie
Praxisinhaber
Referent:in
Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
Chefarzt der ZNA, Sektionsleitung CPU
Referent:in
UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein (UKSH)
Medizinische Klinik II (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) / Universitäres Herzzentrum Lübeck (UHZL)
Direktor
Hohes Kalium – (K+)ein Problem? Wie zuverlässig sind Messung und Monitoring von Kaliumwerten im klinischen Alltag? Was ist zu tun, wenn „Freitag Nacht Kalium Acht“ Realität wird – und wie gelingt das Entlassmanagement nach der Notfalltherapie? Und wie sieht die Hyperkaliämie-Therapie tatsächlich in der Praxis aus?
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
PD Dr. med. Sven Waßmann aus München befasst sich mit der Messung und dem Monitoring von Kalium. In seinem Vortrag startet er mit einem Patientenfall und der Herangehensweise bei Hyperkaliämie. Unter anderem werden die Hyperkaliämie unter MRA-Therapie und die Herzinsuffizienz-Leitlinien vorgestellt, wobei die Empfehlungen zu Laborkontrollen unter RAASi-Therapie im Vordergrund stehen.
Hasan Dzananovic aus Dernbach spricht über das Thema „Freitag Nacht Kalium Acht – Notfalltherapie und Entlassmanagement” und beginnt seinen Vortrag mit einem Patientenfall und den entsprechenden Untersuchungsbefunden. Dabei gibt Herr Dzananovic einen Überblick über die Kaliumbinder in Bezug auf die KDIGO-Leitlinie für chronische Nierenerkrankungen (CKD) 2024 und berichtet über den Wirkmechanismus von SZC (Natriumzirconiumcyclosilicat). Abschließend stehen die Dosierung bei Patienten sowie die ERC-Leitlinien im Fokus.
Im letzten Vortrag zeigt Prof. Dr. med. Ingo Eitel aus Lübeck die Realität der Hyperkaliämie-Therapie in der Praxis auf und nennt die Risikofaktoren für eine Niereninsuffizienz. Anschließend werden das Herzinsuffizienz- und Hyperkaliämie-Risiko sowie die Symptome erörtert. Abschließend stehen die WATCH-K-Studie sowie die KDIGO- und ESC-Leitlinien im Vordergrund, die das Hyperkaliämie-Management für eine optimale RAASi-Therapie darstellen.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Adipositas
arterielle Hypertonie
Chronische Nierenerkrankung (CKD)
Chronische Niereninsuffizienz
Diabetes Mellitus
Elektrolytstörung
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz vom HFrEF-Typ (HFrEF)
Herzrhythmusstörungen
Hypercholesterinämie
Hyperkaliämie
Hypertensive Herzkrankheit
Kardiorenales Syndrom
kardiovaskuläre Erkrankungen
Niereninsuffizienz
Rhythmusstörungen
Wirkstoffe
ACE-Hemmer
Amlodipin
ARNI
Atorvastatin
Betablocker
Bisoprolol
Candesartan
Dapagliflozin
Empagliflozin
Eplerenon
Finerenon
Furosemid
Hydrochlorothiazid (HCT)
Kaliumbinder
metformin
MRA
Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat (SZC)
Natriumzirconiumcyclosilicat (SZC)
Patiromer
RAASi
Ramipril
Sacubitril
Sacubitril/Valsartan
SGLT-2i
Spironolacton
Torasemid
Valsartan
Xipamid
Schlagworte
AHA/ACC/HFSA-Leitlinien
BIOSTAT-CHF
ERC-Leitlinien
ESC Leitlinie
ESC-Leitlinien
HARMONIZE
HARMONIZE-E
Hyperkaliämie-Management
Kalium
Kalium-Monitoring
KDIGO-Leitlinie
Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO)
Leitlinien-Therapie
Leitliniengerechte Behandlung
MRA-Therapie
MRAs
Notfalltherapie
Pathophysiologie
RAASi-Therapie
WATCH-K
ZORA-HF