Orale Kontrazeptiva
Prof. Dr. Inka Wiegratz
Antikoagulation – wie gehe ich vor?
Prof. Dr. med. Edelgard Lindhoff-Last
Postmenopausale Hormonsubstitution
Dr. Katrin Schaudig
Hormontherapie nach Mammakarzinom
Dr. Anne-Sophie Heimes
Wissenschaftliche Leitung
AGAPLESION Bethanien Krankenhaus, Frankfurt
CCB Gefäß Centrum, Medizinisches Versorgungscentrum und privatärztliche Gemeinschaftspraxis / Leitung CCB Gerinnungszentrum + CCB Gerinnungslabor
Fachärztin für Innere Medizin, Angiologie und Hämostaseologie
Referent:in
HORMONE HAMBURG
Schaudig & Schwenkhagen / Praxis für Gynäkologische Endokrinologie
Frauenärztin
Referent:in
Kinderwunsch- und Hormonzentrum Frankfurt - Am Palmengarten
Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Referent:in
Universitätsmedizin Mainz
Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kolposkopiediplom der AG-CPC, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie
In dieser Online-Fortbildung der HämostaseLive-Sendereihe geht es um die Hormonassoziierte Thromboseneigung. Dabei sprechen die Referenten über die hormonale Kontrazeptiva, Antikoagulation und die Hormontherapie nach Mammakarzinom.
Prof. Dr. Inka Wiegratz aus Frankfurt startet in die Sendung mit der Einleitung in das Thema "Hormonale Kontrazeptiva" und stellt Ihnen zu Beginn den Kontrazeptionsbedarf in Deutschland vor. Anschließend nennt sie die hormonalen Kontrazeptiva, welche es in Deutschland gibt. Prof. Wiegratz klärt Sie dann über venöse Thromboembolien und das VTE-Risiko kombiniert mit hormonalen Kontrazeptiva auf. Hierbei geht sie genauer auf das Thema ein und fokussiert sich auf den Einfluss der Gestagenkomponente. Zum Schluss geht die Referentin auf die günstigen Zusatzeffekte von hormonalen Kontrazeptiva ein.
Im darauffolgenden Beitrag beschäftigt sich Prof. Dr. Edelgard Lindhoff-Last aus Frankfurt mit der Antikoagulation – "Wie gehe ich vor?". Sie geht auf die venöse Thrombose und Kontrazeption unter Antikoagulation ein. Danach erklärt sie die Kontrazeption nach dem Absetzen der Antikoagulation und fokussiert sich hierfür auf die AWMF-S3 Leitlinie aus 2020.
Danach beschäftigt sich Dr. Katrin Schaudig aus Hamburg mit der Hormonsubstitution in der Peri- und Postmenopause. Zuerst erläutert sie die verschiedenen Symptome des Klimakteriums und nennt das Leitlinienprogramm. Danach fokussiert sich die Referentin auf das Thromboserisiko und dem genauen Umgang mit diesem Risiko. Anschließend geht sie auf das Thromboserisiko, Evaluation und die Endpunkte von Thrombose und Lungenembolie ein. Zum Schluss fokussiert sie sich auf den exponentiellen Anstieg des Tromboserisikos und nennt hierfür ein passendes Fallbeispiel.
Im letzten Teil der Sendung befasst sich Dr. Anne-Sophie Heimes aus Mainz mit der Hormontherapie nach Mammakarzinom und stellt Ihnen zuerst die intrinsischen Subtypen des Mammakarzinoms vor. Danach nennt sie die Endokrine Therapie beim Mammakarzinom. Hierbei geht sie auf das frühe Mammakarzinom und Metastasiertes Mammakarzinom ein. Im Anschluss fokussiert sie sich auf Tamoxifen und Aromatase-Inhibitoren und nennt die dazugehörigen Nebenwirkungen. Zum Schluss geht sie auf das Risiko eines venösen thromboembolischen Ereignisses beim Mammakarzinom in Abhängigkeit der aktuellen Therapie und des Zeitintervalls ein. Dies bestärkt sie mit passenden Grafiken und Studien.
Kanal
Schirmherrschaft

Indikationen
Herzinfarkt
Hormonale Kontrazeption
Mammakarzinom
Schlaganfall
Thromboembolien
Thrombosen
Venöse Thromboembolien
Wirkstoffe
Antikoagulation
Aromatase-Inhibitor
Estradiol
Ethinylestradiol
Gestagene
hormonelle Kontrazeption
HRT
Tamoxifen
Schlagworte
AWMF-S3 Leitlinie
Herzinfarktrisiko
Hormonale Kontrazeption
Hormonassoziierte Thromboseneigung
Hormonsubstitution
Karzinomrisikos
Mammakarzinom
Menopause
orale Kontrazeptiva
Peri-/Postmenopause
Perimenopause
Postmenopause
Schlaganfallrisiko
Thrombosen
Thromboseprophylaxe
Thromboserisiko
vaskuläres Risiko
VTE-Risikofaktoren