Herz und Hyperkaliämie – Was ist wichtig?
Dr. med. Dominik Berliner
Hyperkaliämie in der Patientenversorgung – Was ist gefährlich?
Univ.-Prof. Dr. med. Birgit Aßmus
Hyperkaliämie – Wie dem begegnen?
PD Dr. med. Insa Emrich
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
UKGM, Universitätsklinikum Gießen
Medizinischen Klinik I (Kardiologie und Angiologie)
Leitende Oberärztin Med. Klinik I, Kardiologie / Angiologie
Referent:in
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kardiologische Ambulanz
Oberärztin Innere Medizin und Nephrologie, Lipidologin DGFF
Referent:in
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Kardiologie und Angiologie
Geschäftsführender Oberarzt
CardiomedLive mit Hyperkaliämie im Spektrum der Kardiologie - AstraZeneca Partner's Satellite. Welche Risikofaktoren lassen eine Hyperkaliämie entstehen? Bei wie vielen Patient:innen führt eine Unterbrechung der MRA-Therapie aufgrund einer Hyperkaliämie zu einem dauerhaften Abbruch der MRA-Therapie? Was wird in den Leitlinien über das Management der Hyperkaliämie gesagt?
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Dr. med. Dominik Berliner aus Hannover befasst sich mit Herz und Hyperkaliämie – was ist wichtig? Dr. Berliner stellt zunächst die Epidemiologie der Hyperkaliämie vor und informiert über das hohe Hyperkaliämierisiko durch Begleiterkrankungen und RAASi bei kardiorenalen Patient:innen. Anschließend werden die Ursachen und die Symptomatik der Hyperkaliämie dargestellt. Abschließend erläutert Dr. Berliner, welche Therapieoptionen bei Hyperkaliämie zur Verfügung stehen und warum es wichtig ist, die optimale RAASi-Therapie beizubehalten.
Univ.-Prof. Dr. med. Birgit Aßmus aus Gießen spricht über die Hyperkaliämie in der Patientenversorgung und was gefährlich ist. Prof. Aßmus stellt zunächst die Ursachen der Hyperkaliämie und die Bedeutung der Präanalytik dar. Anschließend zeigt Prof. Aßmus die Handlungsmöglichkeiten bei Hyperkaliämie nach Leitlinien, die Therapieprinzipien der chronischen Hyperkaliämie sowie das Hyperkaliämie-Management bei Studienbeginn auf. Des Weiteren geht Prof. Aßmus auf die Therapieentscheidungen zur RAASi-Therapie bei Hyperkaliämie und Herzinsuffizienz ein.
PD Dr. med. Insa Emrich aus Homburg thematisiert die Hyperkaliämie und wir man ihr begegnen kann. Dr. Emrich zeigt zunächst die steigende Mortalitätsrate in Abhängigkeit vom Kaliumspiegel auf und erläutert die Abhängigkeit der eGFR vom Kaliumspiegel. Dr. Emrich nennt Maßnahmen zur Kontrolle des Kaliumspiegels und den Einfluss einer gesunden Ernährung auf die Mortalität. Abschließend wird auf die Stabilisierung des Kaliumspiegels durch SGLT II-Hemmer und die Wirkung von SGLT II-Hemmern auf schwere Hyperkaliämien eingegangen.
Fachrichtungen
Kanal
Indikationen
Akute Nierenschädigung
Arrhythmien
Atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen (ASCVD)
Chronische Nierenerkrankung (CKD)
Chronische Nierenkrankheit
chronischer Hyperkaliämie
Conn-Syndrom
Diabetes Mellitus
Elektrolytstörungen
Hämodialyse
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF)
Herzrhythmusstörung
Hyperkaliämie
Hypertonie
Morbus Addison
Wirkstoffe
ACEI
Aldosteron-Rezeptorantagonisten (MRA)
ARB
Kaliumbinder
Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat (SZC)
Patiromer
RAASi
Schlagworte
antihypertensive Therapie
Behandlungsentscheidungen
Behandlungsmöglichkeiten
CKD-Hospitalisierung
CKD-Stadien
DIAMOND
eGFR
EKG-Veränderungen
Epidemiologie
ERC
ESC-Leitlinie
ESC-Leitlinien
Gesamthospitalisierung
Herzinsuffizienzmedikation
HI-Therapie
HK-Indexereignis
Hyperkaliämie-Management
Hyperkaliämie-Risiko
Kaliumarme Ernährung
Kaliumbinder-Therapie
Kaliumsparende Diät
Kaliumsspiegel
KDIGO-Leitlinie
Leitlinienempfehlung
Metaanalyse
moderne Kaliumbinder
Mortalitätsrisiko bei Herzinsuffizienz
Nierenfunktion
Patientenversorgung
Pharmakotherapie
Präanalytik
RAAS-Blockade
RAASi-Absetzung/Reduzierung
RAASi-Therapie
REALIZE-K
Schweregrad Hyperkaliämie
STRONG-HF Studie
Therapieoptionen
Therapieprinzipien
TRACK
ZORA