Neue Substanzen
Prof. Dr. med. Walter Zidek
Resistente Hypertonie
Prof. Dr. med. Timm Westhoff
Neues zu sekundären Hypertonieformen
Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Stegbauer
Wissenschaftliche Leitung
Marien Hospital Herne
(Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum) / Medizinische Klinik I - Allgemeine Innere, Nephrologie und Hypertensiologie, Gastroenterologie, Pneumologie
Klinikdirektor
Referent:in
MEOCLINIC GmbH, Berlin
Quartier 206
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie und Nephrologie
Referent:in
Universitätsklinikum Düsseldorf
Klinik für Nephrologie
Geschäftsführender Oberarzt
NephroLive zum Thema Hypertonie. Welche neuen Substanzen könnten zukünftig eine Schlüsselrolle spielen? Wie geht man mit der Herausforderung der resistenten Hypertonie um? Was gibt es Neues zu sekundären Hypertonieformen?
In dieser Online-Fortbildung der NephroLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. Walter Zidek aus Berlin spricht über neue Substanzen in der Hypertonietherapie. Prof. Zidek erläutert die Bedeutung von Aldosteronsynthase-Hemmern, Angiotensinogen-Synthese-Blockern und Guanylatcyclase-Stimulatoren als mögliche Therapieoptionen. Zudem geht Prof. Zidek auf nichtsteroidale Mineralokortikoid-Rezeptor-Blocker und Neprilysin-Hemmer ein. Abschließend stellt Prof. Zidek aktuelle Studien zu Endothelin-Rezeptor-Blockern und PDE-5-Hemmern vor und diskutiert deren möglichen Nutzen für Patienten mit schwer einstellbarer Hypertonie.
Prof. Dr. Timm Westhoff aus Herne spricht über die Herausforderungen der resistenten Hypertonie. Nach einem Exkurs zu den neue Blutdruckzielwerten geht Prof. Westhoff auf die Prävalenz, Ursachen, diagnostische Strategien und therapeutische Ansätze, einschließlich Lifestylemodifikationen und medikamentöser Optionen ein. Darüber hinaus geht Prof. Westhoff auf aktuelle Studien zur renalen Denervation und die Bedeutung der Adhärenzüberprüfung ein.
Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Stegbauer aus Düsseldorf stellt Neuigkeiten zu sekundären Hypertonieformen vor. Prof. Stegbauer geht auf neue Erkenntnisse zum primären Hyperaldosteronismus und moderne diagnostische Verfahren ein. In diesem Zusammenhang stellt Prof. Stegbauer ein Fallbeispiel vor und diskutiert Differentialdiagnosen. Abschließend geht Prof. Stegbauer auf aktuelle Studien zu neuen medikamentösen und interventionellen Therapieformen ein
Kanal
Indikationen
Bluthochdruck
Diabates
Hyperaldosteronismus
Hypertonie
Hypokaliämie
Niereninsuffizienz
Primärer Hyperaldosteronismus (PHA)
Wirkstoffe
Aldosteron-Synthase-Hemmer
Amiloride
Aprocitentan
Baxdrostat
Chlorthalidon
Dexamethason
Dexfadrostat
Eplerenon
Finerenon
Guanylatcyclase-Stimulatoren
Mineralokortikoid-Rezeptorantagonisten
Neprilysin-Inhibitoren
Runcaciguat
Sacubitril
Sildenafil
Spironolacton
Valsartan
Vericiguat
Zilebesiran
Schlagworte
AMBER
Blutdruckzielwerte
BROAD
Ersatzsalz
ESC-Leitlinie
ESH Guidelines
FIDELITY
Renale Denervation (RDN)
Salzreduktion
SPRINT
SYMPATHY