Atopische Dermatitis
Prof. Dr. med. Stephan Weidinger
Prurigo nodularis
Prof. Dr. med. Petra Staubach-Renz
Urtikaria
Prof. Dr. med. Martin Metz
Wissenschaftliche Leitung
Derma Köln
Facharztzentrum am Heilig Geist-Krankenhaus
Leitende Ärztin
Referent:in
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Klinik für Dermatologie und Allergologie
Direktor
Referent:in
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Hautklinik und Poliklinik / Verantwortlich für entzündliche Dermatosen inkl. Kindersprechstunde, Leitung Clinical Research Center, Oberärztin
Referent:in
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Institut für Allergieforschung
Stellvertretender Direktor; Bereichsleitung Translationale Forschung und Klinische Studien
Diese DermaLive Sendung beschäftigt sich mit dem Thema Juckreiz. Welche Zytokine tragen indirekt zur Entstehung von chronischem Juckreiz bei atopischer Dermatitis bei? Wann kann eine systemische Therapie bei Prurigo nodularis durchgeführt werden? Und wie viele Patient:innen mit Urtikaria haben ein Angioödem?
Prof. Stephan Weidinger aus Kiel spricht über die Therapie von Atopischer Dermatitis. Zunächst thematisiert er die Grundlagen zu Juckreiz und Hauterkrankungen mit Juckreiz. Anschließend geht Prof. Weidinger auf die Entstehung des chronischen Juckreizes bei der atopischen Dermatitis durch Typ-2-Immunantworten und Zytokine ein. Basierend darauf spricht Prof. Weidinger über die Behandlung anhand von Immuntherapeutika.
Prof. Petra Staubach aus Mainz geht anschließend auf die Klassifikation und Therapie der Prurigo nodularis ein. Prof. Staubach erläutert zunächst die neuroimmune Dysregulation und vergleicht die pathophysiologischen Faktoren der Hautmanifestationen von Atopischer Dermatitis und Prorigo nodularis miteinander. Anschließend liegt der Fokus auf den topischen und systemischen Behandlungsstrategien bei chronischem Prurigo. In diesem Zusammenhang zeigt Prof. Staubach Studienergebnisse und informiert über das Monitoring von Biologika.
Prof. Martin Metz aus Berlin thematisiert im letzten Vortrag die Therapie der Urtikaria. Zunächst spricht Prof. Metz über das Auftreten von Angioödemen bei Urtikaria-Patient:innen und deren Relevanz. Prof. Metz informiert im weiteren Verlauf über die aktuellen Empfehlungen zur Therapie der chronischen Urtikaria der internationalen Leitlinie. Darüber hinaus erläutert Prof. Metz die wesentlichen Probleme in der Patientenversorgung und gibt abschließend einen Ausblick auf zukünftige Empfehlungen zur Therapie sowie Therapieoptionen.
Kanal
Indikationen
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Atopische Dermatitis (AD)
Atopische Diathese
Bullöses Pemphigoid (BP)
Chronisch spontane Urtikaria
Chronischer Juckreiz
Depressionen
Ekzeme
Entzündung
Hautinfektionen
Juckreiz (Pruritus)
Lebererkrankungen
Lichen planus
Lichen simplex chronicus
Mykosen
Niereninsuffizienz
Prurigo nodularis
Schlafstörungen
Skabies
Tuberkulose
virale Hepatitis
Xerosis
Wirkstoffe
Abrocitinib
Analgetika
Antihistaminika
Baricitinib
Calcineurininhibitoren
Calcipotriol
Ciclosporin
Dupilumab
Emollientien
IL-13-Inhibitoren
IL-17-Inhibitoren
IL-23-Inhibitoren
IL-31
IL-4
IL-4R-Inhibition
Lebrikizumab
Nemolizumab
Omalizumab
Pimecrolimus
Placebo
Tacrolimus
Tralokinumab
Upadacitinib
Schlagworte
Anaphylaxie
ARCADIA
Atopische Dermatitis (AD)
Barrieredefekt
Behandlungsstrategien
Desensibilisierungsstrategien
Glukokortikoide
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Hauterkrankungen
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Juckreiz-Linderung
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Neuroimmune Dysregulation
Nomenklatur
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OLYMPIA 2
OLYMPIA-LTE
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PRIME 2
Prurigo nodularis
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