Nicht-hormonelle Kontrazeption
PD Dr. med. Bettina Böttcher
Risiken verschiedener Gestagene in hormonellen Kontrazeptiva
Prof. Dr. med Patricia G. Oppelt
Verschiedene Östrogene bei kombinierten Präparaten - verschiedene Vor- und Nachteile?
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Wissenschaftliche Leitung
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Harburger Straße 1, 29640 Schneverdingen Hamburg / https://optimist-verlag.de/
Referent:in
Medizinische Universität Innsbruck
Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Referent:in
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Referent:in
Universitätsklinikum Erlangen
Frauenklinik / Niedergelassene Frauenärztin in Erlangen
stellvertretende Oberärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
GynLive mit dem Thema: Kontrazeption
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe für Sie im Studio:
PD Dr. med. Bettina Böttcher aus Innsbruck gibt einen Überblick über die nicht-hormonelle Kontrazeption. Zunächst wird die natürliche Familienplanung thematisiert und auf die verschiedenen Barrieremethoden eingegangen. Des Weiteren werden die operativen Verfahren erläutert und die Intrauterinpessare beleuchtet. Abschließend nennt Dr. Böttcher die Chancen und Risiken der nichthormonellen Kontrazeption.
Prof. Dr. med Patricia G. Oppelt aus Erlangen spricht über die Risiken verschiedener Gestagene in hormonellen Kontrazeptiva. Zu Beginn des Vortrages werden die Gestagene in Kontrazeptiva und die Auswahl der verschiedenen Teilwirkungen beleuchtet. Anschließend stehen die Risiken verschiedener Gestagene in hormonellen Kontrazeptiva im Vordergrund. Der Einfluss der hormonellen Kontrazeptiva auf das VTE-Risiko und die Auswirkungen auf den Knochen werden dargestellt.
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner aus Freising befasst sich mit verschiedenen Estrogenen in Kombinationspräparaten und nennt verschiedene Vor- und Nachteile. Zunächst werden die Estrogene, die Wirkung auf die Kontrazeption, die Signifikanz und die Pharmakovigilanz erläutert. Anschließend werden die Zyklusstabilität und die Indikation dargestellt.
Kanal
Indikationen
Chronische pulmonale Aspergillose (CPA)
Gedächtnisverlust
Geruchsverlust
Hörverlust
Kopfschmerzen
Krampfanfälle
Mikroskopische Polyangiitis (MPA)
Osteoporose
Östrogenmangel
Sehveränderungen
venöse Thromboembolie (VTE)
Wirkstoffe
Chlormadinonacetat
Cyproteronacetat
Desogestrel
Dienogest
Drospirenon
Estetrol
Estradiol
Estradiolvalerat
Estriol
Ethinylestradiol
Gestagene
Gestoden
Levonorgestrel
Medroxyprogesteronacetat
Nomegestrolacetat
Norethisteron
Norethisteronacetat
Norgestimat
Östrogene
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