
Kopfschmerzen
Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee
Wie ist die Datenlage? Was sagt die Leitlinie?
PD Dr. med. Bettina Böttcher
Wie ist die neurologische Sicht zum kardiovaskulären Risiko?
PD Dr. med. Charly Gaul
Wissenschaftliche Leitung
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Harburger Straße 1, 29640 Schneverdingen Hamburg / https://optimist-verlag.de/
Referent:in
Universitätsklinikum Essen
Oberärztin, Leiterin Westdeutsches Kopfschmerz- und Schwindel‐Zentrum
Referent:in
Kopfschmerzzentrum Frankfurt
Facharzt für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie, Neurologische Intensivmedizin
Referent:in
Medizinische Universität Innsbruck
Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe geht es um das Thema Kopfschmerzen und hormonelle Kontrazeptiva. Dabei besprechen die Referierenden verschiedene Therapieverfahren und gehen auf die neurologische Sicht ein.
Zu Beginn der Sendung widmet sich Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee aus Essen dem Thema Kopfschmerz. In ihrem Vortrag geht sie auf Kopfschmerz und Migräne näher ein und um die Themen unterscheiden zu können, nennt sie passende Fallbeispiele. Durch die genannten Fallbeispiele wird der Unterschied zwischen Kopfschmerzen und Migräne verdeutlicht. Im Anschluss geht sie auf die verschiedenen Kopfschmerzarten und die Aura-Symptome ein.
Im Nachgang fokussiert sich PD Dr. med. Bettina Böttcher aus Innsbruck auf das Thema "Wie ist die Datenlage? Was sagt die Leitlinie?". In ihrer Präsentation erläutert sie die Häufigkeit der Migräne und die Sonderform der Migräne, die "Menstruelle Migräne". Des Weiteren spricht sie über den Verlauf der Migräne bei einer Einnahme von Kontrazeptiva. Am Ende ihres Vortrages geht sie auf die Leitlinien von Migräne und Kontrazeption ein.
Im letzten Teil der Sendung beschäftigt sich PD Dr. med. Charly Gaul aus Frankfurt mit dem Thema: Wie ist die neurologische Sicht zum kardiovaskulären Risiko. Seine Schwerpunkte liegen auf den Daten von Migräne, Schlaganfallrisiken und anderen Risikofaktoren. Er spricht über die Medikamente zur Behandlung von Migräne und Schlaganfällen. In dem Zusammenhang geht er auf den migränösen Infakt ein und nennt die "White matter lesions".
Kanal
Indikationen
Aura
hormonelle Empfängnisverhütung
ischämischer Hirninfarkt
kardiovaskuläres Risiko
Kopfschmerzen
menstruationsassoziierte Migräne
menstruelle Migräne
Migräne
Migräne mit Aura
Migräne ohne Aura
Migräneattacke
Östrogenabfall
Schlaganfall
Schlaganfallrisiko
Wirkstoffe
Desogestrel
Drospirenon
Gestagenpräparate
hormonelle Kontrazeption
hormonelle Kontrazeptiva
Hormonsubstitution
HRT
Kontrazeptiva
Schlagworte
AWMF-Leitlinie
IHS
IHS-Klassifikation
Leitlinie
Migränemuster
Nebenwirkungsmanagement
White matter lesions
WHO-Empfehlungen