Wenn Häufiges nicht passt: Denken in Raritäten
Prof. Dr. med. Bettina Wedi
Künstliche Intelligenz in der Dermatologie: Nutzen & Grenzen
Dr. med. Andreas Jerrentrup
Von On Demand zu Prophylaxe: State of the Art bei HAE
Prof. Dr. med. Jens Greve
Wissenschaftliche Leitung
Klinikum Vest, Recklinghausen
Klinik für Dermatologie und Allergologie
Chefarzt
Referent:in
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
Stellvertretende Klinikdirektorin, Leitung der Allergologie & der dermatologischen Tagesklinik
Referent:in
UKGM - Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Zentrum für Notfallmedizin Standort Marburg
Chefarzt und Leitender Notarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Ulm
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- & Halschirurgie
Stellv. Klinikdirektor, Oberarzt, Koordinator Tumorboard Kopf-Hals-Tumore
In dieser Sendung von DermaLive geht es um künstliche Intelligenz und wie diese seltene Krankheiten erkennt.
In dieser Online-Fortbildung der DermaLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Bettina Wedi aus Hannover befasst sich mit dem Thema „Wenn Häufiges nicht passt: Denken in Raritäten“. Zunächst gibt Prof. Wedi einen Überblick über das Angioödem und die differenzierenden Anamnesefragen. Passend dazu wird ein Patientenfall vorgestellt und die erhöhte Gefäßpermeabilität erläutert. Abschließend veranschaulicht Prof. Wedi die Prodromalsymptome und nennt die Triggerfaktoren bei hereditärem Angioödem.
Dr. Andreas Jerrentrup aus Marburg wird die künstliche Intelligenz in der Dermatologie besprechen und dabei Nutzen und Grenzen aufzeigen. Zunächst wird die Lungenfunktion besprochen und die KI in der klinischen Signalanalyse diskutiert. Des Weiteren stehen das Thema Sepsis bei (Haut-)Infektionen sowie die Diagnostik durch KI im Fokus. Abschließend werden das Birt-Hogg-Dubé-Syndrom, die Eosinophilie und Infiltrate behandelt.
Prof. Dr. med. Jens Greve aus Ulm spricht über das Thema „Von On Demand zu Prophylaxe: State of the Art bei HAE”. Zunächst werden die Symptome des Hereditären Angioödems genannt und die Therapiesäulen sowie die Therapiemöglichkeiten dargestellt. Dabei werden die HAE-Leitlinien als Behandlungsziele empfohlen und die Langzeitprophylaxe erörtert. Abschließend informiert Prof. Greve über den zeitlichen Verlauf der HAE-spezifischen Therapieanwendungen.
Kanal
Indikationen
Amaurosis fugax
Angioödem
Asthma
Aszites
Birt-Hogg-Dubé-Syndrom
Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA)
Eosinophilie
Hereditäres Angioödem (HAE)
Melanome
Morbus Morbihan
Pneumothorax
Pruritus
Quaddeln
Rosazea
Sepsis
Solide Tumore
Wirkstoffe
ACE-Hemmer
Berotralstat
C1-Inhibitor
Garadacimab
Icatibant
Lanadelumab
Sebetralstat
Schlagworte
Akuttherapie
Bedarfstherapie
Behandlungsziele
Brustkrebsscreening
Eosinophile
Erythema marginatum
HAE-Leitlinien
Hautschwellungen
KI-Sprachmodelle
KI-Vorhersagemodelle
künstliche Intelligenz (KI)
Kurzzeitprophylaxe (STP)
Langzeitergebnisse
Langzeitprophylaxe (LTP)
Laparoskopie
Lungenfunktion
Mastzellen
qSOFA
rare diseases
Seltene Erkankungen
Seltene Hautkrankheiten
SERPING1
Signalanalyse
SOFA
Therapiemöglichkeiten
Therapiesäulen
VANGUARD
Verlängerungsstudie