
Indikationen von Lenvatinib
Dosismanagement von Lenvatinib
Nebenwirkungsprofil von Lenvatinib
Management von Nebenwirkungen im Therapieverlauf
Therapiebegleitende Blutbild- und Laborveränderungen
Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
Dosisanpassungen beim Auftreten von Nebenwirkungen
Weitere wichtige Hinweise und Aufklärung
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Hochtaunus Kliniken
Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe / Leiter des Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum
Lenvatinib ist ein Multityrosinkinase-Inhibitor, der als Mono- oder Kombinationstherapie (u. a. mit Pembrolizumab oder Everolimus) bei HCC, DTC, RCC und EC eingesetzt wird. Die orale Einnahme erfolgt einmal täglich, die Dosierung richtet sich nach Indikation und Körpergewicht. Häufige Nebenwirkungen sind Hypertonie, Fatigue, Hypothyreose, gastrointestinale Beschwerden und Laborveränderungen. Ein strukturiertes Therapiemanagement mit engmaschiger Überwachung und Dosisanpassungen ist entscheidend für Sicherheit und Wirksamkeit.
Veranstalter

Indikationen
Fortgeschrittenes oder metastasiertes Nierenzellkarzinom (RCC) in Kombination mit Pembrolizumab (Erstlinie) oder Everolimus (Zweitlinie)
Fortgeschrittenes oder rezidivierendes Endometriumkarzinom (EC) in Kombination mit Pembrolizumab nach Platin-basierter Therapie
Hepatozelluläres Karzinom (HCC)
Radioiod-refraktäres differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC)
Wirkstoffe
Everolimus
Lenvatinib
Pembrolizumab
Schlagworte
Dosisanpassung
Hypertonie
Hypothyreose
Immuncheckpoint-Inhibitor
Kombinationstherapie
Multikinase-Inhibitor
Nebenwirkungsmanagement
Tyrosinkinase-Inhibitor