
Was ist eine Libido"störung"?
Dipl. Psych. Ulrike Plogstieß
Kontrazeption, Hormone und Libido
Dr. med. Ludwig N. Baumgartner
Female Choice
Dr. rer. nat. Meike Stoverock
Wissenschaftliche Leitung
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Harburger Straße 1, 29640 Schneverdingen Hamburg / https://optimist-verlag.de/
Referent:in
Biologin, Autorin "Female Choice"
https://medium.com/@meikestoverock / https://speakerinnen.org/de/profiles/meike-stoverock
Referent:in
Vorstandsvorsitzende Dt. Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft e.V. (DGSMTW)
Sexualpsychologie
Diplompsychologin
Referent:in
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
In dieser Online-Fortbildung der GynLive-Sendereihe geht es um das Thema "Libidostörungen". Dabei handelt es sich um das Nachlassen des sexuellen Verlangens bei Frauen und Männern.
Frau Dipl.-Psych. Ulrike Plogstieß aus Bonn startet die Sendung mit der spannenden Frage: Was ist eine Libido"störung"? Dabei gibt sie zunächst einen Überblick über die sexuellen Funktionsstörungen der Frau und spricht dabei über Unterschiede der Störungen, Dyspareunie sowie über Vaginismus. Sie untersucht die Hintergründe bei Appetenzmangel, präsentiert Beispiele aus ihrer Praxis und beleuchtet zuletzt die Funktion der Sexualität mit der Leitfrage: Wer will was von wem wozu?
Im nächsten Teil präsentiert Dr. med. Ludwig Baumgartner aus Freising den Beitrag zu Kontrazeption, Hormonen und Libido. Der Experte fokussiert sich anhand spannender Grafiken auf die Unterschiede hormoneller, oraler und nicht-hormoneller Kontrazeption und betrachtet die Auswirkungen auf die (weibliche) Libido. Zudem geht er auf die Wirkung von Östrogen und Progesteron ein und untersucht verschiedene, mögliche Lösungsansätze der Libidostörung.
Zu guter Letzt informiert Dr. rer. nat. Meike Stoverock aus Berlin zur Female Choice. Die Expertin und Buchautorin geht zunächst auf die Erwartungshaltungen zur sexuellen Lust bei Frauen und Männern ein und berichtet vom unterschiedlichen Monatsverlauf von Hormonen und der daraus resultierenden Sexualität. Zudem plädiert sie für die Akzeptanz des natürlichen Sexualitätsrhythmus der Frau und betrachtet die monogame Paarbeziehung sowie die mögliche Verantwortung für sexuelle Befriedigung.
Kanal
Indikationen
Dyspareunie
Libidostörung
Libidoverlust
sexuelle Funktionsstörung
Vaginismus
Schlagworte
Appetenzmangel
Estradiol
Female Choice
FSFI
Hormonelle Kontrazeption
Hormonstörungen
Hormonsubstitution
Hormontherapie
Kontrazeption
Libido
Monatszyklus
nicht hormonelle Kontrazeptiva
nichtorale hormonelle Kontrazeptiva
orale hormonelle Kontrazeptiva
Orgasmusfunktion
Östrogen
Östrogenmangel
Östrogenspiegel
Paartherapie
Progesteron
Sexualität
Sexualtherapie
sexuelle Appetenz
sexuelle Erregung