Rechtliche Grundlagen in der Palliativversorgung und die verschiedenen Sterbehilfeformen
Patientenverfügungen - Grenzfälle, Entscheidungen und Richtlinien
Moderation
Kanzlei für Wirtschafts- & Medizinstrafrecht
Prof. Dr. jur. Hendrik Schneider, früherer Ordinarius für Strafrecht und strafrechtliche Nebengebiete an der Universität Leipzig, ist Strafverteidiger und durch zahlreiche Publikationen als Experte für Medizin- und Wirtschaftsstrafrecht ausgewiesen. Seit Jahrzehnten berät er Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser sowie Unternehmen aus der Medizinprodukte- und Pharmaindustrie zu strafrechtlichen Risiken und Compliance-Fragen. Kontakt für Anfragen und weitere Informationen unter schneider@hendrikschneider.eu | www.hendrikschneider.eu | Tel. + 49 (0) 611 950 081 10 | Taunusstraße 7, 65183 Wiesbaden
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachärztin Innere Medizin, Zusatzbezeichnungen: Geriatrie, Palliativmedizin
Stellv. Leitende Ärztin Altersmedizin
Die Palliativversorgung wirft nicht nur anspruchsvolle ethische, sondern auch rechtliche Fragen auf. Was ist der Unterschied zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe, zwischen Hilfe zum und Hilfe beim Sterben? Wann schlägt die best supportive care des Patienten in ein vorsätzliches Tötungsdelikt um? Wer trifft die Entscheidungen, wenn der Patient nicht mehr gefragt werden kann? Die Sendung klärt diese Fragen anhand von Fallkonstellationen aus der Praxis.
Kanal
Schlagworte
Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen
assistierter Suizid
Behandlungsabbrüche
Beihilfe zum Suizid
Direkte Sterbehilfe
Einwilligungsunfähigkeit
Freiverantwortlichkeit
Grenzfälle
Indirekte Sterbehilfe
Konsultationsverfahren
Lebensbeendigung
palliative Sedierung
Palliative Therapiekonzepte
Patientenverfügung
Sterbefasten
Suizid durch Patienten
Tötungsvorsatz
vorsätzliches Tötungsdelikt
Vorsorgebevollmächtigung