VTE-Risiko bei Thrombophilie - Erst- und Rezidivrisiko
Thrombophilie und Blutgruppe
Thrombophilie und Krebs
Thrombophilie und Alter
Thrombophilietestung im Alltag
Thrombophilietestung im Alltag (DOAKs)
Thrombophilie und Dauer der Antikoagulation
Thrombophiliescreening Leitlinienempfehlungen
Referent:in
AGAPLESION Bethanien Krankenhaus, Frankfurt
CCB Gefäß Centrum, Medizinisches Versorgungscentrum und privatärztliche Gemeinschaftspraxis
Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, Phlebologie, Diabetologie, Hämostaseologie
Zum Thema "Milde Thrombophilien" referiert in diesem Beitrag Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs aus Frankfurt über Sinn und Unsinn in der Diagnostik.
Prof. Bauersachs beschäftigt sich zum einen mit dem VTE-Risiko bei Thrombophilie und beleuchtet dabei sowohl das Erst- als auch das Rezidivrisiko. Darüber hinaus gibt er einen spannenden Einblick in die Zusammenhänge von Thrombophilie und Blutgruppe, Krebs, Alter und Dauer der Antikoagulation.
Zusätzlich befasst er sich mit der Fragestellung, wie und bei welchen Patienten im klinischen Alltag ein Thrombophiliescreening durchgeführt wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Abschließend präsentiert Prof. Bauersachs die umfassenden Leitlinienempfehlungen zum Thrombophiliescreening, beispielsweise die ESVS Clinical Practice Guidelines, NICE und die AWMF-S2k-Leitlinie.
Indikationen
Lungenembolie (LE)
Sinusvenenthrombose
Splanchnikusvenenthrombose
Thrombophilie
venöse Thromboembolie (VTE)
Wirkstoffe
Apixaban
Dabigatran
DOAK
Edoxaban
Heparin
PPSB
Rivaroxaban
Warfarin
Schlagworte
Antikoagulation
ASH-Leitlinie
Blutungsrisiko
DOAK-Therapie
Faktor-V-Leiden
Genanalytik
Langzeitantikoagulation
Lupus Antikoagulans
Protein-C-Mangel
Protein-S-Mangel
Rezidivrisiko
Sekundärprophylaxe
Thrombophilie-Screening
Thromboseprophylaxe