Dicke Herzwände im Echo – was kann es sein?
Prof. Dr. med. Sebastian Ewen
Neue medikamentöse Möglichkeiten der Therapie bei hypertropher Kardiomyopathie
Prof. Dr. med. Benjamin Meder
Was empfehlen die neuen ESC Leitlinien im Work Up zu Diagnostik und Therapie
Prof. Dr. med. Norbert Frey
Wissenschaftliche Leitung
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
Schwarzwald-Baar-Klinikum
Klinik für Innere Medizin III: Kardiologie und Intensivmedizin
Direktor der Klinik
Referent:in
Universitätsklinikum Heidelberg
Stellv. Ärztlicher Direktor (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie), Leitung (Institut für Cardiomyopathien Heidelberg), Leitung (Herzkatheter)
Referent:in
Universitätsklinikum Heidelberg
Medizinische Klinik - Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie
Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie
CardiomedLive mit der Myokardhypertrophie - wie abklären, was tun? Welche Bedeutung haben dicke Wände des Herzens im Echo? Welche neuen medikamentösen Möglichkeiten stehen bei der Therapie der hypertrophen Kardiomyopathie (HK) zur Verfügung? Was sind die Empfehlungen der neuen ESC-Leitlinien?
In dieser Online-Fortbildung der CardiomedLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Sebastian Ewen aus Villingen-Schwenningen beginnt die Sendung mit dem Thema: Dicke Herzwände im Echo und beantwortet die Frage: Was kann das sein? Prof. Ewen beginnt mit den verschiedenen Methoden zur Berechnung der linksventrikulären Masse (LV-Masse) und deren Analyse. Anschließend geht Prof. Ewen auf die Differentialdiagnose der LV-Hypertrophie und der Glutaminase (GLS) bei hypertensiver Herzerkrankung ein. Abschließend informiert Prof. Ewen über echokardiographische Untersuchungen bei hypertropher Kardiomyopathie (HCM) und echokardiographische Diagnosekriterien.
Prof. Dr. med. Benjamin Meder aus Heidelberg beschäftigt sich mit neuen medikamentösen Therapiemöglichkeiten der hypertrophen Kardiomyopathie und stellt zunächst die syndromalen Formen der Hypertrophie vor. Anschließend erläutert Prof. Meder die Therapieprinzipien und die therapeutischen Konsequenzen der genetischen Diagnostik. In seinem Vortrag geht er auf entsprechende Studien wie EXPLORER-HCM und die Leitlinienempfehlung zur medikamentösen Therapie ein.
Prof. Dr. med. Norbert Frey aus Heidelberg gibt einen Überblick über die Empfehlungen der neuen ESC-Leitlinien im Work Up zu Diagnostik und Therapie. Prof. Frey beginnt seinen Vortrag mit der Myokardhypertrophie als Risikofaktor für die Herzinsuffizienz und stellt das Kardio-MRT bei hypertropher Kardiomyopathie (HCM) anhand entsprechender Abbildungen vor. Abschließend erläutert Prof. Frey die Diagnostik der kardialen Amyloidose.
Kanal
Indikationen
Amyloidose
arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC)
dilatative Kardiomyopathie (DCM)
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz vom HFpEF-Typ (HFpEF)
hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)
Kardiomyopathien
left ventricular outflow tract obstruction (LVOTO)
Morbus Fabry
Myokardfibrose
Myokardhypertrophie
nicht-dilatierte linksventrikuläre Kardiomyopathie (NDLVC)
Obstruktion des Linksventrikulären Ausflusstrakts (LVOTO)
Polyneuropathie
restriktive Kardiomyopathie (RCM)
Wirkstoffe
Betablocker
Digoxin
Diltiazem
Disopyramid
Kalziumantagonisten
Mavacamten
Placebo
SGLT2-Inhibitor
Verapamil
Schlagworte
2D echocardiography
ASA-Risikoklassifikation
Chaperontherapie
CHS-Studie
CMR-Substudie
Cytochrome P450 (CYP)
Differentialdiagnose
EMPA-REG OUTCOME-Studie
Enzymersatztherapie
ESC Leitlinien
EXPLORER-HCM
Formen der Hypertrophie
genetische Diagnostik
Gentest
Gentherapie
Herztransplantation
Kardio-MRT
Leitlinienempfehlung zur Medikamententherapie
LV Hypertrophie
LV mass
Monotherapie
NYHA-Klassifikation
Pharmakogenetik
Risikofaktor für Herzinsuffizienz
Subgruppenanalyse
Substrat-Reduktion
Supplementierung
Therapeutische Konsequenzen
Therapieprinzipien
VALOR-HCM