Intro – Volkskrankheit Osteoporose
Versorgungssituation – Unterdiagnostik und Behandlungslücke
Diagnostik und Bestimmung des Frakturrisikos
Differentialtherapie der Osteoporose nach Leitlinie
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Frankfurter Hormon & Osteoporosezentrum
Osteologin, Koordinatorin der Leitlinienkommission des Dachverbandes Osteologie e.V.
Trotz ihrer hohen Prävalenz bleibt Osteoporose häufig unerkannt und unbehandelt – obwohl moderne und effektive Therapien zur Verfügung stehen. In diesem Modul werfen wir anhand aktueller Daten einen Blick auf die Versorgungssituation und besprechen, welche strukturellen und geschlechtsspezifischen Faktoren zu Unterdiagnostik und Behandlungslücke beitragen. Darüber hinaus erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die Diagnostik inklusive Frakturrisikobewertung und die leitliniengerechte Differentialtherapie der Osteoporose.
Indikationen
Osteoporose
Östrogenmangel
postmenopausale Osteoporose
Primäre Osteoporose
Wirkstoffe
Abaloparatid
Alendronat
Antiresorptiva
Bisphosphonate
Denosumab
Glukokortikoide
Hormontherapie
orale Glukokortikoide
Osteoanabolika
Östrogene
PTH-Analoga
Raloxifen
RANK-Ligand-Inhibitor
Risedronat
Romosozumab
Sklerostin-Antikörper
Systemische Glukokortikoide
Teriparatid
Zoledronat
Schlagworte
Behandlungslücke
DVO-Leitlinie
DVO-Leitlinien
DXA Knochendichte
Fragilitätsfrakturen
Frakturrisiko
Frakturrisikobestimmung
Frakturrisikorechner
Fraktursenkung
Gendermedizin
Knochendichte
Knochendichtemessung
Knochendichtemessung (DXA)
Knochendichteminderung
Knochengesundheit
Knochenumbau
Postmenopause
Schenkelhalsfrakturen
Sequenztherapie
Sturzrisiko
Unterdiagnostik
Versorgungsforschung
Vitamin D
Vitamin D Mangel
Vitamin D-Mangel
Wirbelkörperfrakturen