
Definition
Epidemiologie
Genetik
Trigger und Risikofaktoren
Pathomechanismus
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Kerckhoff-Klinik GmbH
Direktor der Abteilung Rheumatologie & Klinische Immunologie
Spondyloarthritiden sind eine heterogene Gruppe entzündlich-rheumatischer Erkrankungen, die vorrangig das Achsenskelett betreffen, mit Entzündungen primär in Enthesen und subchondralem Knochen. Charakteristisch ist der schleichend einsetzende, dumpfe Rückenschmerz; auch Enthesitis, Arthritis, Daktylitis oder Manifestationen wie Psoriasis, Uveitis und CED können auftreten. In diesem Modul erfahren Sie mehr über die axiale Spondyloarthritis als komplexe Autoimmunerkrankung.
Indikationen
Axiale Spondyloarthritis
CED
Sakroliitis
Uveitis
Schlagworte
Arthritogene Aktivität
Bakterielle Dysbiopsie
Enthese
Fehlfaltung
HLA-B27
Homodimerisierung
Pathomechanismus
Study of Health in Pomerania
Subchondrale Knochen
Synovitis
Trigger und Risikofaktoren