Definition
Epidemiologie
Ätiologie
Pathogenese
Bedeutung von Rauchen und Adipositas in der Pathogenese der RA
Rheumatoide Arthritis – Eine komplexe Erkrankung
Fazit
Wissenschaftliche Leitung
Kerckhoff-Klinik GmbH
Direktor der Abteilung Rheumatologie & Klinische Immunologie
Die rheumatoide Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, von der hauptsächlich die Gelenke betroffen sind. Das klinische Bild entspricht einer Polyarthritis. Die Erkrankung verläuft schubweise progredient und führt ohne adäquate Therapie zur Zerstörung der Gelenkstrukturen. Als systemische Erkrankung ist sie häufig mit Komorbiditäten der Gefäße, des Metabolismus, der Knochen und psychischen Erkrankungen verbunden. Bei der Erkrankung starten Genetik und Umweltfaktoren eine Immunkaskade, die sich schließlich gegen körpereigene Strukturen richtet. Welche Mechanismen dahinterstecken, erfahren Sie im ersten Modul des Tutorials zur Rheumatoiden Arthritis.
Indikationen
Adipositas
Interstitielle Lungenerkrankung
Rheumatoide Arthritis
Schlagworte
ACPA = anti-citrulliniertes-Peptid (Protein) Antikörper
Autoimmunerkrankung
chronisch-entzündliche Erkrankung
Citrullinierung
CTLA4
Gestörtes Darmmikrobiom
HLA-DRB1
MHC-II-Komplexe
Paradontitis
Peptidylarginin-Deiminase
Polyarthritis
PTPN22
RANKL
Rauchen
Schubweise progredient
Shared Epitope
Systemische Erkrankung
Tumornekrosefaktor-α
Übergewicht
Vitamin D Mangel
Zerstörung der Gelenkstruktur