Aktuelle Erkenntnisse zur Pathogenese der endokrinen Orbitopathie (EO)
Rolle von Immunmechanismen, zellulären Prozessen und mechanischen Faktoren
Bedeutung von TSH-Rezeptor (TSH-R) und IGF-1-Rezeptor (IGF-1R) in der Krankheitsentstehung
Neue Forschungsergebnisse zur Interaktion von TSH-R und IGF-1R sowie deren Bedeutung für die Therapie
Überblick über innovative Therapieansätze, insbesondere die IGF-1R Blockade
Referent:in
UNIVERSITÄTSMEDIZIN der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Molekulares Schilddrüsenlabor
Leiter des molekularen Schilddrüsenlabors und der Schilddrüsen-/Autoimmunambulanz; Internist, Endokrinologe, Diabetologe
Endokrine Orbitopathie ist eine progredient verlaufende Autoimmunerkrankung und die häufigste Erkrankung der Orbita – trotz ihrer Seltenheit. Für Betroffene bedeutet die Erkrankung häufig eine erhebliche funktionelle und psychische Belastung, so dass ein hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen besteht. Im ersten Teil der Reihe Blickpunkt EO beleuchtet der renommierte Experte Prof. Dr. Kahaly die Pathopysiologie und Risikofaktoren der Endokrinen Orbitopathie.