Lymphome
Prof. Dr. med. Christian Scholz
Akute Leukämien (AML/ALL)
Prof. Dr. med. Christoph Röllig
Multiples Myelom
Prof. Dr. Maximilian Merz
Wissenschaftliche Leitung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Medizinische Klinik und Poliklinik III / Laboratory for Translational Cancer Immunology
Referent:in
Vivantes Klinikum Am Urban
Klinik für Innere Medizin - Hämatologie und Onkologie
Chefarzt
Referent:in
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Bereichsleitung Hämatologie und Bereichsleitung Klinische Studien
Referent:in
Memorial Sloan Kettering Cancer Center New York
Hämatologie und Onkologie
Oberarzt
OnkoLive mit Post ASH 2024.
In dieser Online-Fortbildung der OnkoLive-Sendereihe für Sie im Studio:
Prof. Dr. med. Christian Scholz aus Berlin beschäftigt sich mit dem Lymphomen und spricht zunächst über das follikuläre Lymphom. Dabei stellt Prof. Scholz die Ergebnisse der InMIND Phase 3 Studie vor. Anschließend stellt Prof. Scholz das Mantelzell-Lymphom vor und illustriert dies mit der Triangle-Studie. Am Ende seines Vortrages konzentriert sich Prof. Scholz auf das diffuse großzellige B-Zell-Lymphom und die Wirkungsweise von Golcadomid plus R-CHOP.
Prof. Dr. med. Christoph Röllig aus Dresden befasst sich mit den akuten Leukämien (AML/ALL) und erläutert den Einfluss der Zeit zwischen Diagnose und Therapie auf das Outcome von erwachsenen AML-Patienten, die mit HMA und Venetoclax behandelt werden. Anschließend stellt Prof. Röllig die Ergebnisse der randomisierten Phase-2-Studie Precog 0905 bei neu diagnostizierter FLT3-mutierter AML und die Ansprechraten von KMT2Ar vor. Abschließend geht es um Venetoclax und Decitabin im Vergleich zur intensiven Standardchemotherapie als Induktionstherapie bei neu diagnostizierter akuter myeloischer Leukämie.
Prof. Dr. med. Maximilian Merz aus Leipzig gibt einen Überblick über das Multiple Myelom und beginnt seinen Vortrag mit der Subgruppenanalyse der Phase-III-Studie GMMG HD6. Prof. Merz stellt die klonale Evolution der Krebserkrankung und Faktoren vor, die mit dem Ergebnis der GMMG HD6-Studie in Zusammenhang stehen. Zudem geht Prof. Merz auf die Tandemtransplantation und die Patientencharakteristika ein. Dabei spricht Prof. Merz über die Verteilung von Einzel- und Tandemtransplantationen über die Jahre. Abschließend konzentriert sich Prof. Merz auf die Therapie des SMM und illustriert dies anhand der Aquila-Studie.
Kanal
Indikationen
Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom
Follikuläres Lymphom (FL)
Mantelzell-Lymphom
Multiples Myelom (MM)
SMM
Wirkstoffe
Blinatumomab
Cytarabin
Daratumumab
Gilteritinib
Ibrutinib
Lenalidomid
Midostaurin
Mosunetuzumab
Rituximab
Tafasitamab
Venetoclax
Schlagworte
AQUILA-Studie
Autologe Stammzelltransplantation (ASCT)
chemotherapy
COMMANDS-Studie
Einzelzellenmethode
ENRICH
Erhaltungstherapie
GMMG HD6 phase III
HR-Hauptklone
IDH1
IFM 99
Standardtherapie
Studiendesign
Subklone
Thrombozytopenie
Transplantation
TRIANGLE